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Das Pokal-Viertelfinale erreichen:
So lautet das nächste Ziel des Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Dafür muss die Mannschaft am Samstag ab 19.30 Uhr besser sein als der Zweitligist L.E. Leipzig. „Das wird kein Spaziergang“, sagt Dürens Trainer Christophe Achten. „Leipzig spielt bisher mit vier Siegen aus fünf Spielen eine gute Saison. Gegen uns haben sie nicht zu verlieren und können zu Hause mit Spaß spielen.“
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AUTOR: WILFRIED SIGI HORRMANN
Der Regionalligist 1. FC Düren steht trotz zahlreicher Abgänge von guten Spielern (Haranafi, Breuer, Weber, Egouli, Salman usw.) zu Beginn der Saison, nun mit 19 Punkten im sicheren Mittelfeld. Der neue, junge Chefcoach Kristopher Fetz (30) leistet- bestens unterstützt von Manager und Spielmacher Adam Matuschyk- hervorragende Arbeit…
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Immer wieder ergibt es sich, dass Peter Borsdorff, der Initiator der Aktion „Running for Kids“ gebeten wird einen besonderen „Fall“ kennenzulernen um vielleicht starten zu können.
So machte ihn bereits vor Monaten ein Lehrer einer Schule in Niederzier auf eine 17-jährige Schülerin aufmerksam. Die junge Frau hatte mittlerweile eine lange Krankengeschichte hinter sich. Mit einer ersten „Hoffnungsspende“ wollte Borsdorff eine erst Freude über ein Konzert ganz nach Wunsch wecken. Leider war dies bis heute nicht möglich.
Ein Zeitungsbericht über das Krankheitsbild der Schülerin ließ Borsdorff eine gezielte Aktion für „Lotti“ starten.
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Vor den SWD powervolleys Düren liegt die nächste schwere Prüfung. In der Volleyball Bundesliga treten sie am Sonntag ab 17 Uhr auswärts gegen den VfB Friedrichshafen an. Der Vizemeister vom Bodensee rangiert nach vier Siegen aus sechs Spielen auf Platz vier der Tabelle. Düren dagegen sucht bisher noch seine Konstanz nach zwei Siegen aus fünf Spielen und Platz acht. „Wir sind der Außenseiter, wollen aber Punkt aus Friedrichshafen mit nach Hause bringen“, sagt Trainer Christophe Achten. Die Partie wird live übertragen auf Dyn.
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Das beste Volleyballteam Deutschlands ist am Samstag in Düren zu Gast: Ab 19 Uhr empfangen die SWD powervolleys Düren den Meister und Pokalsieger Berlin Recycling Volleys. Auch wenn die Dürener – erst recht nach einem durchwachsenen Start in die Liga mit zwei Siegen und zwei Niederlagen – der Außenseiter sind, gehen sie in die Partie, um zu gewinnen. „Ich halte nichts davon, zu sagen, dass wir nichts zu verlieren haben. Denn ich will jedes Spiel gewinnen“, sagt Trainer Christophe Achten. Tickets für eine der großen deutschen Volleyball-Klassiker gibt es noch an den bekannten Vorverkaufsstellen. Die Partie wird live auf der Plattform Dyn übertragen.
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Das nächste Duell auf Augenhöhe – der nächste Tiebreak? „Ich hoffe nicht“, sagt Christophe Achten, der Trainer des Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren, vor dem vierten Spieltag. Sein Team tritt am Samstag ab 20 Uhr auswärts im Münchner BMW Park gegen die WWK Volleys Herrsching an. Die drei Partien bisher gingen in den Tiebreak, zwei davon konnten die SWD powervolleys gewinnen. „Unser Ziel in Herrsching sind drei Punkt“, erklärt Christophe Achten, dass es erstmals ohne den Entscheidungssatz gehen soll, der eine Punkteteilung bedeutet. Zwei für den Sieger, einen für den Verlierer. Das Spannende an der Partie: Auch die Herrschinger peilen die Punkte gegen Düren an. „Sie sind der nächste Gegner, den wir als direkten Konkurrenten für eine gute Platzierung betrachten“, sagt der Trainer.
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Aufgabe Nummer zwei in der noch jungen Volleyball Bundesliga-Saison heißt ASV Dachau. Am Samstag um 18 Uhr treten die SWD powervolleys Düren auswärts gegen das junge Team aus Bayern an. Die Partie wird live auf der Plattform Dyn übertragen.
Dürens Ziel ist klar: Trainer Christophe Achten fordert einen Sieg. Im Gegensatz zum 3:2-Auftaktsieg gegen die SVG Lüneburg gehen die SWD powervolleys diesmal als Favorit in die Partie. Allerdings sollten sie gewarnt sein, denn Dachau verlor zwar am ersten Spieltag auswärts beim Vizemeister Friedrichshafen 0:3, war aber zwei Sätze auf Augenhöhe.
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Für die American Footballer der Düren Demons geht die Saison bereits zu Ende. Nach einem beeindruckenden Comeback im vergangenen Heimspiel gegen die Favoriten aus Bocholt verzeichnete man zwar keinen Sieg, geht jedoch gestärkt und selbstbewusst in das Rückspiel gegen die Giborim aus Windeck.
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AFC Düren Demons e.V mit Rekordbesucherzahl am Veldener Hof
Das „we are back“ Spiel am 24.06. war ein voller Erfolg für die Dürener Footballer & Cheerleader. Vor
380 Zuschauern feierten die Dämonen nach 5 Jahren ihr Comeback. Auch wenn man sportlich den
Gästen aus Neuss nicht wirklich etwas entgegensetzten konnte, war es dennoch ein voller Erfolg.
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In der 1. Hauptrunde des Kreispokals Düren hat die Rhenania ihr Heimspiel gegen Alemannia Lendersdorf knapp mit 1:3 verloren. Bereits nach 6 Minuten gingen die Gäste auf dem Rasenplatz in Mariaweiler durch Andreas Fuhs mit 1:0 in Führung. Nach gut einer halben Stunde hätte früh in diesem Pokalfight die Vorentscheidung fallen können, denn die Alemannia erhielt einen berechtigten Foulelfmeter. Doch Rhenanen Keeper Martin Jacobs konnte mit einer Glanzparade den Elfer halten. Drei Minuten vor der Pause gab es dann – leider – den 2. Elfmeter für den Neu Bezirksligisten, der ebenfalls berechtigt war. Diesmal ließ sich Pierre Andre Stollenwerk die Chance nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für den Favoriten, was auch gleichzeitig der Halbzeitstand war.
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DTB-Nachwuchs ist in drei von vier Endspielen bei den „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ erfolgreich
Bei bestem Tenniswetter sind am Samstag die „Internationalen Deutschen Meisterschaften U14“ auf der Anlage von Rot-Weiß Düren zu Ende gegangen. „Wir sind total happy. Sportlich ist alles top gelaufen“, freute sich ein sichtlich zufriedener Kuno Stirnberg, der beim veranstaltenden Tennisverband Mittelrhein für die Jugendarbeit zuständig ist.
Allein hinter dem dichtgedrängten Rahmenterminplan von „Tennis Europe“ setzt Stirnberg ein Fragezeichen. Obwohl alles entspannt wirkte, hatten viele Aktive und vor allem deren Betreuer ständig die Uhr im Blick, denn niemand wollte seinen Flug nach Prag verpassen. In Tschechien findet ab Sonntag die Team-Weltmeisterschaft in dieser Alterskategorie statt. Düren war das letzte von fünf Turnieren, die eine Art Summer Cercuit in Europa bilden. Die Serie ist so konzipiert, dass es sich für die asiatischen oder amerikanischen Spieler und Spielerinnen lohnt, die lange Reise anzutreten, um sich mit den Besten aller Kontinente zu messen.
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Hoher Funktionär von Tennis Europe urteilt:
„Es ist weltweit das beste Sandplatz-Turnier“. US Open-Sieger Dominic Thiem und Olympiasieger Yevgeny Kafelnikov auf der Anlage von Rot-Weiß.
Der Himmel über der Rur war trüb und grau, dicke Regentropfen setzten die Tennisplätze im Dürener Süden unter Wasser. Dennoch kam im Clubhaus von Rot-Weiß Freude auf. Martina Klein, Vorsitzende des „Fördervereins Tennis Jüngsten Cup“, und Turnierdirektor Guido Schneider hatten das wohl bislang größte Kompliment in der langen Turniergeschichte seit 1978 bekommen. „Es ist weltweit das beste Sandplatz-Turnier“, urteilte Dima Leifman nach seinem dreitägigen Aufenthalt im Kreis Düren.