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Endlich wieder Sport, Spiel und Spaß am schönen Dürener Badesee

AUTOR: WLFRIED SIGI HORRMANN (NRW NEWS)

Zu den Pfingstfeiertagen am Wochenende gibt es endlich einen blauen Himmel und Sonnenschein bei  uns in NRW. Da öffnet auch die „Dürener Adria“, wie der schöne Badesee im Ortsteil Gürzenich liebevoll genannt wird, ab sofort wieder seine Türen. Ich war heute schon im Wasser, es war kristallklar, noch ein bisschen kalt- aber wunderschöööön…

„Wir freuen uns auf unsere großen und kleinen Gäste aus ganz NRW, wir sind mit unserer fleißigen Crew an den Feiertagen täglich von 9 bis 21 Uhr im Einsatz“, so Lukas Funck, Björn Lindert und Shane Klingler von „Blue Playground“ aus Köln, die neuen Pächter des Badesees.

Ben Savelsberg, Chef des städtischen DSB- der bislang den See führte und betrieb, hatte das  neue Pächter-Trio gewonnen, damit neue, junge Ideen das Erholungsparadies weiter entwickeln. Die Eintrittspreise sind in einem der schönsten Urlaubsparadiese in NRW, übrigens sehr moderat. Erwachsene zahlen 5,00 Euro und Rentner, Kinder und Studenten zahlen noch weiniger. Man kann  also weiterhin sehr günstig das herrliche Flair des sonnigen Südens an der „Dürener Adria“ genießen.

Der Weg zum Badesee mit seinem 600 Meter langen Sandstrand, mit kristallklarem Wasser, seinen tollen Badebrücken, Tretbooten, Springtürmen, umfangreichen Liegewiesen, Sportanalgen, einer aufregenden Sechs-Mast-Wasserski-Anlage von Tim Hendrics (Dock 5) und einer umfangreichen Willi Wolff-Gastronomie (super leckere Currywurst mit Pommes) und dem angrenzenden tollen, idyllischen „Strandwerk“,  für mich, eines der schönsten Lokale an der Rur,  lässt also für kleine und große Besucher einfach keine Wünsche offen. Kein Wunder, dass Besucher und Wasserratten seit vielen Jahren aus ganz NRW zur Dürener Adria anreisen.

Ben Savelsberg, Ingo Mannek und Nicole Jäger vom Dürener Service Betrieb sind sich sicher: „Die drei Jungs aus Kölle werden das Sport-und Freizeitparadies noch attraktiver machen…

BILD: Der Dürener Chefreporter und Buchautor Sigi Horrmann (rechts) sprach mit den neuen  „Machern“ des Dürener Badesees.