Kampfsportler nach Disqualifikation in Düren ausser Rand und Band


 Im Rahmen einer Kampfsportveranstaltung in Gürzenich
 rastete am Samstagmittag ein Kampfsportler nach seiner
 Disqualifikation durch den Kampfrichter aus.

  Der 34-jährige aus Köln war mit den Entscheidungen des
 Kampfrichters nicht einverstanden und griff diesen nach Kampfende an.
 Als dann auch noch der 25-jährige Bruder des "Sportlers" den
 Kampfrichter angriff kam es zu einem Tumult, da nun weitere
 Teilnehmer der Veranstaltung eingriffen, um die Auseinandersetzung zu
 beenden.  Die aufgeheizte Stimmung in der Sporthalle konnte erst durch das
 Erscheinen mehrerer Streifenwagenbesatzungen wieder abgekühlt werden.

Die beiden renitenten Brüder müssen mit sportrechtlichen Konsequenzen
 rechnen. Außerdem wurde eine Strafanzeige wegen gefährlicher
 Körperverletzung gegen sie erstattet. Eine Strafanzeige wurde auch
 noch gegen einen weiteren Beteiligten des Tumultes erstattet.

Quelle: Polizei Stadt Düren - 22. März 2015

Alemannia Straß auswärts in Weiden Punkte verschenkt

Weiden : SC Alem. Straß 1:1                                                                 

In einem Spiel ohne große Höhepunkte vermochten es die Gäste aus Straß nicht in 35 Minuten Überzahlspiel den Siegtreffer zu erzielen. Beide Mannschaften schienen Respekt voreinander zu haben und standen in ihren Defensiven gut, so dass es kaum Torchancen gab. Mehr oder weniger aus dem Nichts verwandelte Maximilian Busche eine Flanke zur 1.0 Führung für die Hausherren (32.). Doch bereits im Gegenzug gelang Oliver Fuß mit seinem Treffer das 1:1 (34.).  Ansonsten passierte nicht viel uns als Marcel Wöhning aufgrund gelb-roter Karte das Spielfeld verlassen musste (54.), hoffte man beim Strasser Anhang auf drei Punkte. Doch den Gästen gelang es nicht ihre Überzahl auszunutzen und hatten in der Nachspielzeit Glück als Kevin Leesten einen Schuss bravourös abwehren konnte.

Quelle: Mitarbeiter Rainer Lossner - 22. März 2015

SWD Pollervolleys Düren im Halbfinale - Glückwunsch -

Die SWD powervolleys Düren haben ihr großes Ziel erreicht: Sie stehen im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Nach vier Jahren Pause kehrt Düren damit zurück in die Runde der letzten Vier. Der Sprung ins Halbfinale gelang in Tübingen. Da trägt Dürens Viertelfinalgegner TV Rottenburg seine Heimspiele aus. Vor 2600 lautstarken Fans, davon eine große Busladung aus Düren, gewannen die SWD powervolleys auch das zweite Playoff-Duell gegen den TVR mit 3:0. 26:24, 25:21, 25:19 lauteten die Satzergebnisse. Vor allem die ersten beiden Sätze waren intensiv, Düren glich kleine Rückstände immer wieder aus und machte am Ende keine Fehler mehr. Im Vergleich zum Heimspiel eine Woche zuvor steigerten sich beide Teams noch einmal, lieferten sich in den ersten zwei Sätzen einen packenden Schlagabtausch. Die SWD powervolleys schafften es drei Sätze lang, effektiv aufzuschlagen. Den größten Unterschied machte allerdings der Angriff, in dem Düren dem TVR überlegen war. Weil die Mannschaft auch in Satz drei nicht nachließ in Sachen Intensität, musste der TVR abreißen lassen. Die 13:7-Führung bedeutete die Vorentscheidung. Wenige Minuten später war die Freude groß über das erste Halbfinale seit 2011. „Das ist jetzt meine vierte Saison hier. Endlich haben wir das Halbfinale geschafft. Das ist einfach nur geil“, sagte Mittelblocker Georg Klein.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 22. März 2015

 

 

Schwimmen NRW und Jahrgangsmeisterschaften in Bochum mit kleiner Crew

NRW-Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften „Lange Strecken“ und NRW-Mastersmeisterschaften „Lange und mittlere Strecken“ in Bochum am 14. und 15. März 2015

Klein, aber fein war der Kreis der Teilnehmer aus dem Schwimmbezirk Aachen bei den NRW-Meisterschaften und -Jahrgangsmeisterschaften 2015 Lange Strecken. Im Bochumer Uni-Bad starteten am 14.03.2015 insgesamt 389 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 61 Vereinen über 569 Einzelstrecken.

Alle vier Schwimmer aus dem Schwimmbezirk starteten über 400 m Lagen. Dabei stieg Lukas Bücker (Jahrgang 2000) vom Jülicher Wassersportverein mit der schnellsten Zeit aus dem Wasser. Mit 5:20:36 Minuten schwamm er eine neue Bestzeit und belegte Platz 13.

Nachdem Nina Holt (Jahrgang 2003) von der SG Erkelenz-Hückelhoven bereits beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen im Februar über die 400 m Lagen die Pflichtzeit für die NRW-Jahrgangsmeisterschaften sicher hatte, stellte sie sich jetzt der Konkurrenz auf Landesebene. In 6:07:90 Minuten, einer tollen Zeit auf der 50-m-Bahn, schwamm sie auf Rang 12.

Super lief es für Maike Strieder (Jahrgang 2001) und Tim Rothärmel (Jahrgang 2000) vom VfR Übach-Palenberg. Maike unterbot ihre persönliche Bestzeit über 400 m Lagen in 5:45:93 Minuten um 10 Sekunden erzielte Platz 16. Ihr Trainer Manfred Rothärmel zollte ihr Respekt: „Damit hatte ich nicht gerechnet, aber diese Überraschungen mag ich.“ Über eine neue persönliche Bestzeit über 400 m Lagen in 5:29:98 (Platz 21) freute sich auch Tim Rothärmel.

Bei den NRW-Mastersmeisterschaften über die langen und mittleren Strecken am 15.03.2015 schwammen die Sportler aus dem Schwimmbezirk Aachen wieder vorne mit. Sven Kielblock (AK 35) vom Brander SV versilberte alle drei Strecken und wurde Vizemeister der Masters in seiner Altersklasse über 400 m Freistil in 5:10:33 Minuten, 200 m Rücken in 2:47:27 Minuten und 800 m Freistil in 10:52:29 Minuten. Vereinskameradin Natasa Pavlovic holte in der AK 20 über 200 m Rücken Bronze in 3:28:76 Minuten und wurde Fünfte über 200 m Brust in 3:42:51 Minuten. Helge Faulwetter (AK 40), für den VfR Üach-Palenberg am Start, wurde Vizemeister der Masters über 400 m Freistil in 6:21:79 Minuten, über 800 m Freistil schwamm er auf Rang 4.

Bei den Masters waren 162 Aktive aus 57 Vereinen über 292 Einzelstarts im Rennen. Als Mitglied des NRW-Kampfrichterkader war Ulrike Rothärmel vom VfR Übach-Palenberg in Bochum im Einsatz.

Quelle: Pressestelle Schwimmbezirk Aachen Gertrud Wollgarten - 21. März 2015