Düren fordert den Tabellenführer

Es ist Klassiker-Zeit in der Volleyball Bundesliga: Düren gegen Berlin; die nächste Ausgabe des ewig jungen, hart umkämpften Duells steht an und verspricht jede Menge Spannung. Am Mittwoch um 18.30 Uhr sind die Berlin Recycling Volleys zu Gast in der ARENA Kreis Düren, um sich mit den SWD powervolleys Düren zu messen. „Wir sind bereit, Berlin anzupacken“, sagte Dürens Trainer Anton Brams nach dem überzeugenden 3:0-Heimsieg über den TSV Herrsching am Samstag. Das Selbstvertrauen im Dürener Team ist groß. Die Mannschaft entwickelt sich kontinuierlich weiter, das will sie jetzt gegen den Tabellenführer unter Beweis stellen. „Wir haben in dieser Saison nur ein Heimspiel verloren. Das war gegen den Meister aus Friedrichshafen. Und da waren wir stark ersatzgeschwächt“, sagte Brams. Jetzt sind alle Dürener Spieler an Bord, fit und heiß auf das Spitzenspiel. Von einem solchen darf durchaus die Rede sein, wenn der Erste beim Vierten zu Gast ist und die Partie für beide Teams wichtig ist. Berlin muss gewinnen, ansonsten ist der Vorsprung auf Friedrichshafen komplett aufgebraucht und das Rennen um Platz eins wieder völlig offen. Die SWD powervolleys haben die angenehmere Ausgangslage. Gewinnt Düren, dann macht die Mannschaft einen unerwartet großen Schritt, um Platz vier zu sichern und wirft sogar den Hut in den Ring im Rennen um Platz drei. Bei einer Niederlage sind die Karten für Platz vier immer noch gut.

Von einem Bonus-Spiel, in das die SWD powervolleys ohne Druck gehen können, will Hauptangreifer Sebastian Gevert deswegen aber nicht sprechen. „Das Spiel ist kein Freischuss. Wir gehen es hoch konzentriert an, um es zu gewinnen. Wir wollen unsere starke Leistung bestätigen und zeigen, dass wir völlig zurecht im Europapokal bis ins Viertelfinale gekommen sind.“

Dass die Hürde hoch ist, ist bei den SWD powervolleys jedem klar. Die BR Volleys stellen ein groß gewachsenes, athletisch starkes Team, ihre Abwehr wird von Erik Shoji organisiert, der US-Amerikaner zählt zu den besten der Welt auf seiner Position. Der 2,12 Meter-Riesen Robert Kromm ist nur einer der herausragenden Berliner Angreifer, die Dürens Block- und Feldabwehr alles abverlangen werden. Genau in diesem Element ist Düren zuletzt immer stärker geworden. Wenn sie das weiterhin macht, dann steht einem weiteren spektakulären Spiel im ewig jungen Duell nichts im Weg.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren -  09. Februar 2016

 

 

Glatter Sieg am Karnevalssamstag

Kurz und schmerzlos: In der Volleyball-Bundesliga feiern die SWD powervolleys Düren einen ungefährdeten Sieg über den TSV Herrsching. 25:15, 25:20, 25:18 lauteten die Satzverhältnisse in der ARENA Kreis Düren. „Wir haben heute einen sehr guten Job gemacht“, sagte Mittelblocker Michael Parkinson. Herrsching spielte nur Anfang des zweiten Satzes auf Augenhöhe mit. Dann schlug Sebastian Gevert siebenmal in Folge im Aufschlag zu, Düren führte 16:10, der Satz und letztlich auch das Spiel waren entschieden. „Spidy hat uns da nach vorne gebracht. Danach haben alle hoch konzentriert weiter gearbeitet“, erklärte Parkinson.

Ähnlich zufrieden äußerte sich Trainer Anton Brams. „Das war jetzt unser vierter Sieg in Folge. Wir haben in den vergangenen Wochen viel an unserem Aufschlag und unserem Block gearbeitet. Das hat man in den vergangenen Spielen gesehen.“ Neben Geverts sechs Assen dominierte Düren vor allem im Block; auch dann, wenn kein direkter Punkt die Folge war. Dann gelang es dem Team sehr oft, den Ball neu aufzubauen und im Gegenangriff zuzuschlagen. In der Tabelle springen die SWD powervolleys sogar kurzfristig auf Platz zwei. Das ist allerdings eine Momentaufnahme, da Friedrichshafen und Frankfurt weniger Spiele absolviert haben und vorbeiziehen können. Deswegen war der Sieg gegen Herrsching vor allem ein weiterer wichtiger Schritt, Platz vier zu festigen.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 07. Februar 2016

 

 

Am Karnevalssamstag gegen Herrsching

Die Stimmung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys ist gut. Nicht nur, weil im Rheinland gerade die fünfte Jahreszeit gefeiert wird, der Karneval. Sportlich läuft es rund. „Wir sind nach der langen Pause über den Jahreswechsel wieder auf dem starken Niveau angekommen, auf dem wir im Dezember aufgehört haben“, blickte Trainer Anton Brams auf die jüngsten beiden 3:1-Siege gegen Lüneburg und Mitteldeutschland zurück. Jetzt wartet am Karnevalssamstag die nächste anspruchsvolle Herausforderung. Um 19.30 Uhr ist der TSV Herrsching in der ARENA Kreis Düren zu Gast. „Herrsching ist eine gefährliche Mannschaft“, sagt Brams über den nächsten Gegner. „Wenn Daniel Malescha im Angriff einen gute Tag hat, dann er Spiele alleine gewinnen“, schildert der Dürener Trainer. Die Bayern haben den Pokalfinalisten aus Bühl und den Dritten Frankfurt geschlagen. „Für uns bedeutet das höchste Konzentration.“

In den jüngsten Spielen haben die SWD powervolleys gezeigt, dass sie auf hohem Niveau spielen können. 16 Blockpunkte gegen Lüneburg, 17 in Mitteldeutschland – das sind starke Werte. „Wir haben zurzeit vier Blockpunkte pro Satz. In Block und Abwehr haben wir uns weiterentwickelt.“ Gleichzeitig sieht der Trainer beispielsweise im Spielaufbau noch Luft nach oben. Das Ziel, von Punkt zu Punkt und von Spiel zu Spiel besser zu werden, hat Brams nicht aus den Augen verloren. Für das Aufeinandertreffen mit Herrsching kann Brams auf alle Spieler zurückgreifen. Das macht es für den Gegner besonders schwer, denn die SWD powervolleys verfügen über einen tiefen Kader, aus dem jeder Spieler etwas Positives zum Erfolg beitragen kann.

Schon vor dem Spiel geht es hoch her. Das Dürener Prinzenpaar Wimar I. und Ute I. samt Hofstaat geben sich die Ehre in der ARENA Kreis Düren. Und für die ersten 100 Volleyball-Fans, die kostümiert zum Spiel erscheinen, gibt es einen Sticker von den SWD powervolleys.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 05. Februar 2016

 

Den CHIO Aachen virtuell erleben

Noch sind es 155 Tage bis zum Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2016 (8. bis 17. Juli). Die Zeit bis dahin kann prima per Mausklick überbrückt werden. Denn der virtuelle Kameraflug über das Turniergelände lässt das Turnier schon heute lebendig werden – zumindest auf dem Bildschirm. Ob vollbesetztes Hauptstadion, CHIO-Museum oder die Stallungen: Die Animation macht das traditionsreiche und weltberühmte Gelände mittels PC, Tablet oder Smartphone erlebbar. Basis des virtuellen Kameraflugs ist ein 3D-Modell des Geländes. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die CHIO-Organisatoren mit den Fachleuten der Berliner Firma „begehungen.de“ an diesem Modell, es wird stetig weiterentwickelt. „So können immer mehr Details in den virtuellen Kameraflug eingebunden werden“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V.. Das digitalisierte Modell ist zudem Basis für das „3D-Ticketing“. In den virtuellen Stadien können die zukünftigen CHIO-Besucher bereits vorab einen Blick auf den Turnierplatz oder das Dressurviereck werfen, „so bekommen sie gleich einen Eindruck, wo sie sitzen werden, und wie ihr Blick aufs Geschehen ist“, so Kemperman.

Quelle: Pressestelle ALRV - Aachen 05. Februar 2016