SWD Powervolleys am Wochenende zurück in der Erfolgsspur

Zurück in die Erfolgsspur

In der Volleyball Bundesliga wartet die nächste schwere Aufgabe auf die SWD powervolleys Düren. Am Samstag um 19.30 Uhr ist der starke Aufsteiger SVG Lüneburg in der ARENA Kreis Düren zu Gast. Für Düren geht es darum, mit einem Sieg einen Platz im oberen Drittel der Tabelle zu festigen. Der Blick auf die Tabelle lässt aber auch erahnen, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist. Denn der Aufsteiger aus Niedersachsen sitzt den SWD powervolleys unmittelbar im Nacken, rangiert auf Platz fünf mit elf Punkten aus fünf Spielen. „Das ist kein typischer Aufsteiger“, sagt Dürens Trainer Michael Mücke. „Sie haben eine Reihe von bekannten Bundesliga-Spielern im Team.“ Beispielsweise die Angreifer Falko Steinke und Rene Bahlburg, oder Abwehrchef Erik Mattson, der in der vergangenen Saison noch das Dürener Trikot trug. „Dazu kommen einige hochinteressante neue Gesichter, zum Beispiel Tijmen Laane“, hat Mücke beobachtet. Der Niederländer Laane ist auf Anhieb zum Leistungsträger in Annahme und Angriff geworden, genau wie der spanische Nationalspieler Carlos Mora Sabate im Zuspiel. „Wir müssen die richtige Mischung finden aus Konzentration, Aggression und Geduld“, sagte Dürens Trainer. Denn der Gegner kommt mit viel Euphorie nach einem gelungenen Saisonstart, den sie unter dem ehemaligen Dürener Spieler Stefan Hübner als Trainer hingelegt haben. Viel kommt darauf an, dass die SWD powervolleys mit dem Aufschlag Druck ausüben, um den Gegner daran zu hindern, ein variables Spiel im Angriff aufzuziehen.

Mit welchem Personal Düren die zweite Grundvoraussetzung erfüllen will, um zu gewinnen, steht noch nicht fest. Die Annahme der gegnerischen Aufschläge muss sicher funktionieren. Ob Dürens Bester in dieser Disziplin, Abwehrchef Blair Bann, mitwirken kann, ist sehr fraglich. Bann laboriert seit dem vergangenen Spieltag an einer Augenverletzung und hatte unter der Woche Trainingsverbot, ob er spielen kann entscheidet sich allenfalls kurzfristig. „Wir stehen vor einer schweren Aufgabe“, sagte Mücke. Eine Aufgabe, die mit einem Sieg bewältigt werden soll.

Quelle: Pressestelle SWD powervolleys Dueren - 21. November 2014

 

 

Jasmin und Mara im Perspektivkader der Leichtathleten aufgenommen

Jasmin Gurski und Mara Schumacher aufgenommen in den Perspektivkader

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende und unsere beiden jungen Athletinnen haben ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht. Denn in der deutschen Leichtathletikbestenliste betreffend die 800m finden sie sich sehr gut platziert wieder. Hinsichtlich der Leistungen in der Halle rangiert Mara durch ihren Sieg bei den Nordrheinmeisterschaften mit der an diesem Tag gelaufene Bestzeit von 2:24,40 Min auf Platz 6. Unter die Top 10 in der Halle hat es Jasmin geschafft, die im gleichen Rennen mit ihrer damaligen Bestzeit von 2:24,94 Min. auf Platz 3 lief.
Auch in der Freiluftsaison steigerten sich die Beiden zeitenmäßig immer wieder. Und die aktuelle Bestenliste weist Mara mit ihrer neuen Bestzeit von 2:20,61 Min. auf Platz 17 aus. In dieser Liste rangiert Jasmin ganz oben auf Platz 1. Im gleichen Rennen wie Mara, den Nordrheinmeisterschaften, steigerte sie sich auf 2:18,07 Min., die ihr zum Titel verhalfen.
Diese hervorragenden Leistungen der Beiden sind auch dem Leichtathletikverband Nordrhein nicht verborgen geblieben und so war es die logische Konsequenz, dass sie jetzt eine Einladung in den Perspektivkader erhielten. Der erste Lehrgang fand am 16.11.2014 auf der Strecke der diesjährigen Crossmeisterschaften statt. Unseren Athletinnen hat es gut gefallen, wenn es auch anstrengend war. Aber mit diesem schönen Jahresabschluss werden die jungen Damen sicherlich hochmotiviert die nächsten Rennen bestreiten.

Quelle: Mitarbeiter Frank Paschke - 19. November 2014

Alemannia Straß auswärts in Stotzheim mit 3 Punkten im Gepäck

 

SV SW Stotzheim : SC Alemannia Straß 1:3 (0:2)

 

Nach dem Rückzug von Nierfeld 2 waren diese drei Auswärtspunkte natürlich extrem wertvoll für die Straßer, die sich diesen Sieg aber auch redlich verdient haben.

Nach einer Abtastphase ohne große Höhepunkte eröffnete Nico Maurin mit einem Lattenkracher die Offensivaktionen der Gäste, die jedoch, trotz einiger Chancen, erst in der 41. Minute durch Jan Derksen, nach herrlichem Alleingang, mit einen wunderschönen Schlenzer in den Winkel, die 1:0 Führung erzielen konnten. Als Kevin Krohm nur 4 Minuten später allein vor dem Torwart auftauchend auf 2:0 erhöhen konnte, schien das Spiel bereits gelaufen, da der Gastgeber bis dahin keine einzige Torchance herausgespielt hatte. Ein Kopfballtreffer zum 3:0 wurde aus unerfindlichen Gründen nicht anerkannt (48.). Als jedoch Sebastian Posner, nach einem deftigen Schnitzer der Straßer, auf 1:2 verkürzen konnte (51.) wurde es noch einmal spannend. Zwar konnte Tim Weigang mit einem herrlichen Freistoß den alten Abstand zum 1:3 wieder herstellen (63.) aber den Straßern gelang es nicht das Spiel zu beruhigen, das so bis zum Abpfiff spannend blieb. Eine gelb-rote Karte für den Stotzheimer Aziz Neziri hatte keine Auswirkung auf das Spiel mehr (90.).

Quelle: Mitarbeiter Rainer Lossner - 17. November 2014

 

SWD Powervolleys - schmerzhafte Niederlage nach 5 Sätzen in Rottenburg -

In der Volleyball Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren das Spitzenspiel beim TV Rottenburg mit 2:3 verloren. 25:19, 20:25, 25:16, 15:25, 11:15 lauteten die Satzergebnisse vor 1900 Zuschauern in Tübingen. Knackpunkt war der vierte Satz, in dem Rottenburg volles Risiko spielte und dafür belohnt wurde. Mit einer starken Aufschlagserie brachte Tom Strohbach die Gastgeber aus Rottenburg 13:4 in Führung. Dürens Abwehrchef Blair Bann musste unterdessen aufgrund einer Augenverletzung aus der Partie genommen werden. Von der so entstandenen Verunsicherung erholte sich das Dürener Team nicht mehr, während die Rottenburger das Spiel wie im Rausch zu Ende brachten.
Bis dahin hatte Düren zwei Sätze lang dominiert, war im Aufschlag und Block deutlich besser. Dass Spiele in Rottenburg eine besondere Angelegenheit sind, wurde aber schon in Durchgang zwei klar, als Düren mehr Fehler produzierte und der TVR zur ersten kleinen Serie im Rausch ansetzte. Da wurde einmal mehr klar, wie schwer der TVR zu Hause zu schlagen ist, wenn er auf der Welle reitet. Die SWD powervolleys fingen sich, übernahmen im dritten Satz wieder die Kontrolle. Dann leistete sich die Mannschaft zu Beginn von Satz vier eine Phase mit vielen Fehlern, die Rottenburg nutzte. „Wir haben den Gegner da für einige Minuten überhaupt nicht in den Griff bekommen“, sagte Trainer Michael Mücke. Düren berappelte sich zwar wieder, war aber ohne Blair Bann gegen die energischen Gastgeber überfordert. Satz fünf startete mit einem 0:5-Rückstand, weil Düren im Angriff Fehler machte. „Den vierten Satz kann man vor dem Hintergrund der Umstände verlieren. Aber wie will man einen Tie-Break gewinnen, wenn man da am Anfang nur Fehler im Angriff macht“, sprach Mücke das spielentscheidende Problem an.
Abwehrchef Blair Bann wurde im vierten Satz von einem Angriffsball am Auge getroffen, wirkte danach benommen und musste für spielunfähig erklärt werden, damit der Libero gewechselt werden kann. Nach derzeitigem Kenntnisstand hat er allerdings keine bleibenden Verletzungen davongetragen.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Dueren - 16. November 2014