Reitsport - Deutschlands bester Nachwuchs zu Gast in Aachen -

Auf den Spuren von Christian Ahlmann

 

Christian Ahlmann hat es vorgemacht. Im Sommer gewann der Springreiter den Rolex Grand Prix beim CHIO Aachen – die wohl wichtigste Prüfung der Welt. „Davon träumen wir alle“, sagt Nachwuchsspringreiter Tim Birckenstaedt, der ab Donnerstag beim Salut-Festival Aachen starten wird – genau wie einst Christian Ahlmann.

 

Deutschlands beste Nachwuchsreiter werden beim Salut-Festival – benannt nach dem Erfolgspferd „Salut“ von Turniergründer Willibert Mehlkopf – an den Start gehen. In vier Altersklassen werden bis Sonntag 208 Sportler um den Titel des Hallenchampions kämpfen. In der Albert-Vahle Halle auf dem traditionsreichen CHIO Aachen-Gelände wartet aber nicht nur Spitzensport auf die Besucher. „Das Besondere am Salut-Festival ist sicherlich die weihnachtliche Atmosphäre“, sagt Turnierleiter Frank Kemperman. Die Halle ist stets festlich dekoriert, direkt am Springparcours ist ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut und der Springsport lässt sich so in entspannter Stimmung genießen. „Der Weihnachtsmann schaut ebenso vorbei wie CHIO Aachen-Maskottchen Karli, insbesondere der Samstag bietet sich für einen Familienausflug an“, so Kemperman. Und auch die heimlichen Stars sind wieder mit dabei: Die Shetland-Ponys Carmen, Robert, Shania und Davina ziehen die Kutsche mit dem Weihnachtsmann.

 

In den Kategorien Children (bis 14 Jahre, auf Großpferden), Ponyreiter (bis 16 Jahre), Junioren (bis 18 Jahre) und Junge Reiter (bis 21 Jahre) treten die Nachwuchssportler an. Mit dem Salut-Festival bieten ihnen die Organisatoren ein überaus professionelles Umfeld, das sie auf dem Weg ins Seniorenlager unterstützen soll. „Denn der Schritt vom Nachwuchs- in den Seniorenbereich ist wohl der größte und schwierigste, den ein Reiter in seiner Laufbahn zu bewältigen hat“, weiß Willibert Mehlkopf, der selber zahlreiche Nationenpreise für Deutschland geritten ist. Den Nachwuchsreitern werden Top-Bedingungen geboten, aber sie sollen auch auf eine möglichst starke Konkurrenz treffen. So sind nahezu alle Top-Platzierten der vergangenen Deutschen Meisterschaften am Start.

 

Für den 16-jährigen Tim Birckenstaedt ist das Turnier auch bei seinem achten Start noch etwas ganz Besonderes: „Na klar, es ist mein Heimspiel, dazu diese außergewöhnlich gute Stimmung, die Halle ist immer voll besetzt, ich freue mich bereits riesig.“ Sportlich hat er ein durchwachsenes Jahr hinter sich, daher geht der Aachener das Salut-Festival ganz gelassen an: „Reinreiten, springen und dann mal schauen, was am Ende dabei herauskommt.“

 

Das Salut-Festival Aachen 2014 beginnt am Donnerstag, 27. November und dauert bis zum Sonntag, 30. November. Der Besuch des Turniers ist kostenlos, geparkt werden kann in unmittelbarer Hallennähe auf Areal A an der Albert-Servais-Allee – ebenfalls kostenlos. Gemeinsam mit NetAachen bieten die Organisatoren ein kostenloses WLAN in der gesamten Halle an. Alle Informationen zum Zeitplan und Programm gibt es unter www.salut-festival.de und auf der Facebook-Seite des Turniers.

Quelle: Pressestelle ALRV - 25. November 2014

 

Alemannia Straß im letzten Heimspiel der Hinrunde - Sieg - sorgenlos in der Wintepause

SC Alemannia Straß : GKSC Hürth 5:0 (1:0)

 

Überraschend deutlicher aber auch in dieser Höhe nicht unverdienter Sieg im letzten Heimspiel der Hinrunde für die Krischer-Truppe, die mit nun 15 Punkten ohne Sorgen der Winterpause entgegen sehen kann.

Straß war von Beginn an die tonangebende Mannschaft, die auch bereits früh durch den in die Offensive gestellten Defensivspieler, Michael Marx mit 1:0 in Führung gehen konnte (12.). Bis zur Halbzeit kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und hatten auch eine Chance zu Ausgleich. In der zweiten Halbzeit spielt fast nur noch Straß, die regelmäßig ihre Chancen nutzen konnte. Tim Schmitz (54.), Michael Marx (74.), Thomas Betzer (77.) und Marco Weinhold (86.) sorgten für den zu keiner Zeit gefährdeten 5:0 Endstand.

Quelle: Mitarbeiter Rainer Lossner - 24. November 2014

 

SWD Powervolleys Düren glatter Sieg gegen Aufsteiger Lüneburg

Deutliche Steigerung, deutlicher Sieg


In der Volleyball Bundesliga können die SWD powervolleys Düren den Verfolger SVG Lüneburg abgeschüttelt. Mit 3:0 hat Düren das Spiel gegen den ambitionierten Aufsteiger vor 1250 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren gewonnen. 25:21, 25:16, 25:13 lauteten die Satzergebnisse. „Wir haben ein wenig wackelig angefangen“, sagte Angreifer Steven Hunt, der nach der Partie zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. „Danach haben wir einfach unseren Rhythmus gefunden und den Druck erhöht“, sagte Hunt. Der Kanadier beendete die Partie mit einem sehenswerten Blockpunkt. Insgesamt war Düren in Aufschlag, Angriff und Block stärker als die Gäste aus Lüneburg. „Das Niveau, das Düren heute gespielt hat, können wir noch nicht“, erkannte der SVG-Trainer und ehemalige Dürener Spieler Stefan Hübner an.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolley Dueren - 23. November 2014

SWD Powervolleys am Wochenende zurück in der Erfolgsspur

Zurück in die Erfolgsspur

In der Volleyball Bundesliga wartet die nächste schwere Aufgabe auf die SWD powervolleys Düren. Am Samstag um 19.30 Uhr ist der starke Aufsteiger SVG Lüneburg in der ARENA Kreis Düren zu Gast. Für Düren geht es darum, mit einem Sieg einen Platz im oberen Drittel der Tabelle zu festigen. Der Blick auf die Tabelle lässt aber auch erahnen, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist. Denn der Aufsteiger aus Niedersachsen sitzt den SWD powervolleys unmittelbar im Nacken, rangiert auf Platz fünf mit elf Punkten aus fünf Spielen. „Das ist kein typischer Aufsteiger“, sagt Dürens Trainer Michael Mücke. „Sie haben eine Reihe von bekannten Bundesliga-Spielern im Team.“ Beispielsweise die Angreifer Falko Steinke und Rene Bahlburg, oder Abwehrchef Erik Mattson, der in der vergangenen Saison noch das Dürener Trikot trug. „Dazu kommen einige hochinteressante neue Gesichter, zum Beispiel Tijmen Laane“, hat Mücke beobachtet. Der Niederländer Laane ist auf Anhieb zum Leistungsträger in Annahme und Angriff geworden, genau wie der spanische Nationalspieler Carlos Mora Sabate im Zuspiel. „Wir müssen die richtige Mischung finden aus Konzentration, Aggression und Geduld“, sagte Dürens Trainer. Denn der Gegner kommt mit viel Euphorie nach einem gelungenen Saisonstart, den sie unter dem ehemaligen Dürener Spieler Stefan Hübner als Trainer hingelegt haben. Viel kommt darauf an, dass die SWD powervolleys mit dem Aufschlag Druck ausüben, um den Gegner daran zu hindern, ein variables Spiel im Angriff aufzuziehen.

Mit welchem Personal Düren die zweite Grundvoraussetzung erfüllen will, um zu gewinnen, steht noch nicht fest. Die Annahme der gegnerischen Aufschläge muss sicher funktionieren. Ob Dürens Bester in dieser Disziplin, Abwehrchef Blair Bann, mitwirken kann, ist sehr fraglich. Bann laboriert seit dem vergangenen Spieltag an einer Augenverletzung und hatte unter der Woche Trainingsverbot, ob er spielen kann entscheidet sich allenfalls kurzfristig. „Wir stehen vor einer schweren Aufgabe“, sagte Mücke. Eine Aufgabe, die mit einem Sieg bewältigt werden soll.

Quelle: Pressestelle SWD powervolleys Dueren - 21. November 2014