SWD Powervolleys Dueren -vor Augen das Finale - in Lüneburg vor ausverkauftem Haus

Das Pokalfinale als Ziel

Auf den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren wartet eine besondere Aufgabe. Am Sonntag tritt die Mannschaft um 18 Uhr im Pokal-Halbfinale auswärts bei der SVG Lüneburg an. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen ins Pokalfinale“, sagt Trainer Michael Mücke. Die Motivation ist hoch, das Team hat bis auf einen freien Tag an Heiligabend durch trainiert; eine Entscheidung der Mannschaft, um bestmöglich auf die schwere Aufgabe vorbereitet zu sein. „Alle sind heiß auf das Spiel. Das merkt man nicht nur daran, dass wir viel und gut trainiert haben“, sagt Mücke. Laut Trainer sei deutlich spürbar, wie groß der Anreiz ist, den Sprung nach Halle/Westfalen zu schaffen, um dort vor über 10000 Zuschauern zu spielen. Die SWD powervolleys gehen nach dem Auswärtssieg im jüngsten Bundesliga-Spiel in Bühl mit viel Selbstvertrauen in die Partie. „Wir müssen uns auf ein schweres Spiel vorbereiten. Vor allem zu Hause spielt Lüneburg stark“, sagt Mücke. Der Aufsteiger liegt mit 17 Punkten aus elf Spielen auf Platz sieben der Tabelle. Im November trafen beide Teams in Düren erstmals überhaupt aufeinander, die SWD powervolleys gewannen relativ deutlich mit 3:0. „Das zählt jetzt nicht mehr“, sagt Dürens Trainer. „Wir bereiten uns auf ein ganz anderes Spiel vor.“ Und zwar auf eins in einer für Düren ungewohnten Umgebung. Die Halle in Lüneburg ist klein, die Atmosphäre intensiv. „Die Zuschauer sitzen da beinahe mit auf dem Spielfeld. Das wird Lüneburg noch zusätzliches Selbstvertrauen geben. Um da zu gewinnen müssen wir von Anfang an voll konzentriert sein“, gibt Mücke die Marschrichtung vor. Er kann dabei auf alle Spieler zurückgreifen. Welche Startaufstellung für Düren aufläuft ist wie immer unklar, das will der Trainer von den letzten Eindrücken abhängig machen.

Hinweis an die Dürener Fans: Das Spiel in Lüneburg ist ausverkauft. Wer keine Karten sicher hat, sollte die Reise nach Lüneburg besser nicht antreten, sondern auf den Livestream im Internet zurückgreifen.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Dueren - 26. Dezember 2014

SWD Powervolleys Dueren schlägt in Bühl beeindruckend zurück

Düren schlägt zurück


In der Volleyball Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren eines der wichtigsten Auswärtsspiele der Normalrunde gewonnen. Beim TV Ingersoll Bühl siegte Düren mit 3:1. 25:19, 22:25, 32:30, 25:19 lauteten die Satzergebnisse im Schwarzwald. Die SWD powervolleys nehmen damit erfolgreich Revanche für das glatte 0:3 beim Heimspiel zum Bundesliga-Auftakt. Und sie schaffen es, Angstgegner Bühl nach neun Niederlagen in Folge wieder zu schlagen. Gleichzeitig rückt Düren dem Dritten Bühl damit dicht auf die Pelle und baut den Vorsprung auf die Verfolger aus. „Das war eine saubere Leistung der ganzen Mannschaft“, lobte Trainer Michael Mücke. „Wir haben die taktischen Vorgaben heute perfekt umgesetzt und verdient gewonnen.“ So setzte Düren beispielsweise im Aufschlag über weite Strecken nicht auf harte Sprungaufschläge, sondern auf Flatterangaben. Das zeigte Wirkung. Zudem war Düren im Angriff das bessere Team. 59 Prozent direkt verwandelter Angriffe sind ein wuchtiges Pfund, dass vor allem in den Sätzen eins und vier zu viel für Bühl war. Der Ex-Bühler Marvin Prolingheuer beeindruckte mit 24 Punkten. Zum werstvollsten Spieler wurde allerdings Routinier Matthias Pompe gewählt. „Völlig zurecht“, sagte Mücke. „Matze und Libero Blair Bann haben der Mannschaft viel Sicherheit im Spielaufbau gegeben.“ Die Statistik weist für Pompe 35 Annahmen bei nur einem Fehler auf.
Auch die Wechsel haben funktioniert. Nach deutlich gewonnenem ersten Satz wurde Bühl stärker, war in der Mitte von Satz zwei fünf Punkte weg. Tomas Kocian und Sebastian Gevert kamen für Ciaran McGovern und Prolingheuer auf das Feld und brachten ihr Team wieder auf Kurs. Zum Satzgewinn reichte es nicht mehr, aber Düren hatte sich gefangen. „Alle Wechsel haben uns geholfen“, sagte der Trainer.
Die Vorentscheidung fiel im dritten Satz, den Düren mit 32:30 gewinnen konnte. Beim Satzball servierte Georg Klein einen Flatteraufschlag, den Bühl nur mit einem Fehler beantworten konnte. Satz vier dominierte Düren dann von Beginn an, führte 16:11 und gab den Vorsprung nicht mehr her. „Dieser Sieg ist für uns enorm wichtig“, betonte Mücke. „Wir gehen jetzt mit einem guten Gefühl in die Weihnachtstage und in die Vorbereitung auf die nächste wichtige Aufgabe.“ Die ist das Pokal-Halbfinale, in dem die SWD powervolleys am 28. Dezember auswärts in Lüneburg antreten. 

Quelle: Pressestelle Powervolleys Dueren - 21. Dezember 2014

SWD Powervolleys Dueren am Wochenende vor einer schweren Ausgabe in Bühl

Schwere Aufgabe in Bühl


In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor einer wichtigen Aufgabe. Düren tritt als Tabellenvierter am Samstag ab 20 Uhr auswärts beim Dritten TV Ingersoll Bühl an. „Wir haben schon lange nicht mehr gegen Bühl gewonnen. Das wird einfach noch mal Zeit“, sagte Dürens sportlicher Leiter Goswin Caro. Insgesamt stehen neun Niederlagen in Folge zu Buche. „Wir haben in dieser Saison mit dem Sieg in Friedrichshafen schon bewiesen, dass wir lange Serien auswärts brechen können“, sagte Caro weiter. Wie stark der TV Ingersoll Bühl mit seiner komplett neu aufgestellten Mannschaft ist, hat Düren zum Saisonauftakt festgestellt, als Bühl relativ glatt 3:0 in der ARENA Kreis Düren gewinnen konnte. „Wir wollen Revanche für dieses Spiel. Das ist doch klar“, sagte Caro.
Eine schwere Aufgabe wartet auf die Mannschaft von Trainer Michael Mücke, denn Bühl hat den Austausch beinahe der kompletten Mannschaft offenbar gut verarbeitet. „Sie spielen als Mannschaft sehr kompakt und machen wenig Fehler“, weiß Caro über den Gegner. Im Vergleich zum Hinspiel muss Düren sich im ersten Kontakt steigern, das heißt besser aufschlagen und selbst sicherer bei der Annahme der gegnerischen Aufschläge sein. Die Latte liegt hoch, denn gerade zu Hause spielen die Bühler mit Einsatz und Druck. „In Bühl ist jeder unserer Spieler gefragt. Wir können da nur bestehen, wenn wir eine geschlossen starke Mannschaftsleistung zeigen. Wichtig ist, dass das wir konstant den Druck hoch halten“, sagte Caro.
Am Freitag sind zwölf gesunde Spieler in den Bus in Richtung Schwarzwald gestiegen. Druck habe die Mannschaft keinen betonte Caro. „Unser Ziel ist Platz vier. Da liegen wir auf Kurs.“ Gegen eine Kurskorrektur in Richtung Platz drei hat Caro allerdings nichts einzuwenden. Auch, weil ein Sieg nicht nur dafür sorgen würde, dass das Rennen um Platz drei wieder komplett offen wäre, sondern auch, weil Düren die Verfolger auf Abstand halten könnte.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys - 19. Dezember 2014

 

 

Volleyballer aus Dueren nun zum Halbfinale nach Lünbeburg

Lüneburg im Halbfinale

Die SVG Lüneburg hat bei den Männern als vierte Mannschaft das Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Das Team aus Niedersachsen setzte sich am Dienstagabend mit 3:1 (25:13, 19:25, 25:19, 25:18) beim SV Fellbach (2. Volleyball Bundesliga Süd) durch. Damit spielt der Erstligist am 28. Dezember gegen die SWD powervolleys Düren um den Einzug ins Finale, das am 1. März 2015 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen stattfindet.

Die DVV-Pokal-Halbfinals der Männer im Überblick:

SVG Lüneburg - SWD powervolleys Düren
TV Ingersoll Bühl - VfB Friedrichshafen

Quelle: Pressestelle VBL - 18. Dezember 2014