Die BR Volleys sind Deutscher Meister!

Viel besser geht es nicht! Die Berlin Recycling Volleys sind Deutscher Meister 2016 und damit Triple-Sieger. Das Team von Trainer Roberto Serniotti hat am Sonntag auch das dritte Spiel der Best-of-5-Finalserie gegen den VfB Friedrichshafen gewonnen. Die Hauptstädter setzten sich in der mit 8.120 Zuschauern gefüllten Max-Schmeling-Halle mit 3:1 (26:24, 25:16, 25:21) gegen den Rivalen vom Bodensee durch.

Die Berliner hatten zunächst ein wenig Mühe, um in Fahrt zu kommen. Doch nach einem Ass von Paul Carroll ging der erste Satz mit 26:24 an die Hauptstädter. Der australische Diagonalspieler blieb auch im zweiten Durchgang mit seinen Angriffen der gefährlichste Punktesammler (insgesamt 15 Punkte) des Spiels. Somit verbuchte das Heimteam Abschnitt zwei mit 25:16 für sich. Dem VfB Friedrichshafen gelang es zu selten, die variablen Angriffe der Gastgeber zu unterbinden. Im dritten Satz zogen die BR Volleys den Gästen dann auch den letzten Zahn. Das Team um Kapitän Robert Kromm ließ sich den Erfolg nicht mehr aus den Händen reißen und lag am Ende mit 25:21 vorn.

Für Berlin war es nach dem Gewinn des DVV-Pokals im Februar und des CEV-Cups im April der dritte Titel in diesem Jahr.

Während Berlins Trainer Roberto Serniotti somit an seinem 54. Geburtstag gleich aus verschiedenen Gründen zum Feiern zumute war, blieb Starcoach Stelian Moculescu ausgerechnet in seiner letzten Saison beim VfB Friedrichshafen ohne Titel.

„Zunächst einmal möchte ich natürlich den BR Volleys meine Glückwünsche zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft übermitteln“, so Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga. „Ich möchte aber auch nicht versäumen, Stelian Moculescu meinen Respekt auszusprechen. Seine Erfolge sind unbestritten. Einen derart erfolgreichen Trainer wird es wohl kein zweites Mal geben.“

VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung lobte im Anschluss an die Finalserie noch einmal die besondere Atmosphäre bei den Heimspielen der BR Volleys: „In keiner anderen Volleyball-Hochburg in Deutschland pilgern so viele Fans zu den Heimspielen ihres Teams. Die BR Volleys und ihr ‚Volleyballtempel‘ Max-Schmeling-Halle - das ist Unterhaltung pur und passt einfach.“

Quelle: Pressestelle VBL- Berlin 02. Mai 2016

 

128. Deutsche Meisterschaften 2016 - Berlin -

Sechs Einzelstarter und sechs Staffeln aus dem Schwimmbezirk Aachen lösten Ticket für Berlin

Für die 128. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen 2016 haben sich sechs Schwimmerinnen und Schwimmer mit insgesamt 12 Einzelstarts und sechs Staffeln über das Ranking qualifiziert und gehen zwischen dem 5. und 8. Mai im Europasportpark in Berlin ins Rennen. Insgesamt sind für die nationalen Titelkämpfe 780 Aktive aus 196 Vereinen mit insgesamt 2 204 Einzelstarts und 203 Staffeln gemeldet.

Vom Aachener SV 06 schwimmen Friederike von Arnim, Christian Bock, Markus Hundshagen und Mateus Naves Brigido. Der Dürener TV ist mit Hannah Faust vertreten, der VfR Übach-Palenberg mit Stephanie Pietschmann. Für die Staffelwettbewerbe lösten drei Damenteams des Dürener TV und drei Mannschaften (Damen/Herren/Mixed) des Euregio Swim Teams Tickets für Berlin.

Quelle: Pressestelle Schwimmbezirk Aachen - 02. Mai 2016

FC Inden/Altdorf zieht am Saisonende das Team zurück

Für den FC Inden/Altdorf deutet allerdings alles auf Abstieg hin. Wie es mit dem seit über 30 Jahren auf Verbandsebene spielenden Verein weitergeht, dafür werden die zuständigen Gremien, so heißt es inoffiziell, in dieser Woche nach einer Lösung suchen. Mögliches auch angedachtes Szenario: Nach einem Abstieg wird auch die Option auf Kreisliga A nicht gezogen. Man spielt in der neuen Saison, dann allerdings mit nur einer Senioren-Mannschaft im Verein, in der B-Liga. Dort rangiert die jetzige Reserve in Staffel 2 der Kreisliga C momentan mit 51 Punkten auf Platz 1, hat zwei Punkte Vorsprung vor Verfolger Pier-Schophoven, aber auch zwei Spiele weniger absolviert. So deutet alles auf einen Aufstieg der Noch-Zweiten hin.

Für die Erstgarnitur – dem Vernehmen nach werden lediglich vier Spieler aus dem aktuellen Kader noch dem FC Inden/Altdorf die Treue halten – scheint die Abschiedstour in der Bezirksliga gekommen zu sein.

Quelle:

Dennis Barthel bleibt in Düren

Spieler Nummer vier für die neue Saison ist fix: Außenangreifer Dennis Barthel hat seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys verlängert. Der 20-Jährige geht damit in seine fünfte Bundesliga-Saison. Mit Rückkehrer Michael Andrei ist Barthel damit Eigengewächs Nummer zwei mit einem Vertrag für die kommende Saison. „Für meine Heimatstadt spielen zu dürfen hat für mich einen ganz besonderen Reiz“, sagt zwei Meter große Angreifer. „Zudem ist das Umfeld in Düren sehr professionell und macht es uns leichter, unsere Bestleistung abzurufen.“ Mit 16 Jahren war Barthel 2012 als Perspektivspieler und Eigengewächs zum Bundesliga-Team gestoßen. Schritt für Schritt wurde Barthel besser. Welpenschutz und Lokalmatororbonus braucht er nicht mehr. Denn die Zahl der wichtigen Spiele ist immer höher geworden, in denen der Angreifer auf dem Feld gestanden hat. Das hat sich Barthel erarbeitet, genau so wie das Interesse der Dürener Verantwortlichen an einer Vertragsverlängerung. „Er hat schon bewiesen, dass er dem Team helfen kann. Und gleichzeitig kann er sich noch weiter entwickeln. Ich sehe viel Potenzial bei ihm. Deswegen ist er ein sehr interessanter Spieler“, sagt der neue Trainer Tommi Tiilikainen. Dennis Barthel blickt auf eine spannende Saison zurück, in der seine Spielanteile immer mehr geworden sind. „Die vergangene Saison war sehr interessant, da die Liga im Vergleich stärker geworden ist. Mit einem neu formierten Team werden wir versuchen, die Liga weiter aufzumischen“, sagt er mit Blick auf die neue Runde.

Dennis Barthel ist Spieler Nummer vier für die Saison 2016/17. Unter Vertrag stehen zudem Jaromir Zachrich, Michael Andrei (beide Mittelblock) und Libero Blair Bann.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 29. April 2016