Ciaran McGovern - SWD Powervolleys Düren - nimmt Abschied

Kompletter Regie-Wechsel beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren: Nach Tomas Kocian verlässt auch Ciaran McGovern den Verein. Der kanadische Nationalspieler hat zwei Jahre lang das Dürener Trikot getragen. Jetzt schauen sich Verein und Spieler nach neuen Möglichkeiten um. „Wir können uns bei Ciaran nur sehr herzlich bedanken“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro über den Abschied des Regisseurs. „Auf dem Feld hat er immer mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft gespielt, abseits ist er ein feiner Kerl.“ Deswegen könne auch nur von einem Abschied im Guten die Rede sein.

„Für mich ist es schade, dass ich in der kommenden Saison nicht mehr in Düren spiele“, sagte McGovern über die Entscheidung. „Die Stadt, die Fans, alle Menschen, die rund um das Team arbeiten, und meine Mitspieler werden immer etwas Besonderes für mich sein. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.“

Wohin es den kanadischen Nationalspieler in der nächsten Saison verschlägt wollte Ciaran McGovern noch nicht preisgeben. „In Düren zu spielen war für mich zwei Jahre nicht nur ein Job, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Ich möchte mich bei allen bedanken. Vor allem bei unseren Fans, die uns bei jedem Auswärtsspiel unterstützt haben und die jedes Heimspiel zu etwas Besonderem gemacht haben. Das und die vielen Freunde, die ich gefunden habe, werde ich vermissen.“
Alles Gute und vielen Dank für Deinen Einsatz und Deine Art, Ciaran!


Nach Tomas Kocian und Georg Klein ist Ciaran McGovern der dritte Abgang nach dem Saisonende. Die acht übrigen Spieler bleiben Düren erhalten. Die Verhandlungen mit zwei weiteren Neuzugängen stehen kurz vor dem Abschluss.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 29. Juni 2015

 

Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften 2015 der Schwimmer


Um die letzten Medaillen vor der Sommerpause aus dem Wasser zu fischen, reisten 214 Schwimmerinnen und Schwimmer aus zwölf Vereinen des Schwimmbezirks Aachen e. V. am 20. und 21. Juni 2015 in das Schwimmleistungszentrum nach Köln zu den Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften. Ausrichter dieser Meisterschaft auf der 50-m-Bahn war der VfR Übach-Palenberg. 1 116 Einzelstarts und 32 Staffeln standen in vier Wettkampfabschnitten auf dem Programm.

Den Medaillenspiegel in der offenen Klasse führte Vera Niemeyer vom Kohlscheider SC mit insgesamt fünf Bezirksmeistertiteln an. Sie siegte über 50 m, 100 m und 200 m Rücken, 50 m Freistil und 200 m Lagen. Nikola Schubert vom Brander SV schwamm zu Gold über 100 m und 200 m Brust. Die Goldmedaille über den 50-m-Brustsprint sicherte sich Chiara Kupper (SG Erkelenz-Hückelhoven). Vom Dürener TV gewann Julia Schmidt-Stafford die Rennen über 100 m und 200 m Schmetterling; ihre Vereinskollegin Hannah Faust wurde Bezirksmeisterin über 100 m Freistil und 400 m Freistil. Der Titel über 200 m Freistil ging an Friederike von Arnim vom Aachener SV 06. Stephanie Czayka (VfR Übach-Palenberg) stand über 50 m Schmetterling auf Podestplatz 1.

Breiter gestreut waren die Medaillen in der offenen Klasse der Herren. Niklas und Jonas Pes vom Kohlscheider SC schwammen je dreimal an die Spitze. Niklas Pes wurde Bezirksmeister über alle drei Bruststrecken (50 m, 100 m, 200 m), während sein jüngerer Bruder Jonas über 50 m und 100 m Schmetterling das Rennen machte. Über 50 m Freistil stand Jonas gemeinsam mit Martin Peters vom VfR Übach-Palenberg auf Rang 1. Martin Peters machte den Doppelpack in Gold mit einem Sieg über die 100-m-Freistildistanz perfekt. Zweimal Gold ging auch an Jonah Boeckenbrink vom Aachener SV 06 über 400 m Freistil und 50 m Rücken. Über 100 m Rücken, 200 m Freistil und 200 m Lagen ging ein Dreierpack Gold an Stefan Robertz vom Dürener TV. Jonas Rütten vom VfR Übach-Palenberg schwamm über 200 m Rücken und Stefan Rothkranz vom Dürener TV über 200 m Schmetterling zum Sieg.

Ihre ersten Starts bei Bezirksmeisterschaften auf der Langbahn absolvierten die Jüngsten aus dem Jahrgang 2004. Hier hatten bei den Mädchen die Wasserfreunde Delphin Eschweiler die Nase vorn mit Christine Sieben, die insgesamt fünf von neun möglichen Siegen ergatterte. Isabel Pavonet vom Herzogenrather SV wurde zweimal Bezirksjahrgangsmeisterin; für Jana Stockem (Wasserfreunde Delphin Eschweiler) und Malina Herbst (Freie Schwimmer Wegberg) gab es je eine Goldmedaille.

Insgesamt acht von 10 Goldmedaillen im Jahrgang 2003 nahm Nina Holt mit in die SG Erkelenz-Hückelhoven. Die Medaillen über beide Bruststrecken gingen an Carolin Bogdol vom Aachener SV 06. Ebenso dominant setzte sich im Jahrgang 2002 Hannah Capellmann vom Kohlscheider SC mit sieben Bezirksjahrgangsmeistertiteln durch. Auf Rekordkurs unterwegs war Brustschwimmerin Kim Giang (Jahrgang 2002) vom VfR Übach-Palenberg. Sie erzielte einen neuen Bezirksaltersklassenrekord über 100 m Brust in 1:20:16 Minuten, schwamm damit und auch über 200 m Brust auf Goldkurs. Ihre Mitstreiterin aus dem VfR Übach-Palenberg Medita Cremer (Jahrgang 2002) wurde mit einer Goldmedaille belohnt.

Mit fünf Bezirksjahrgangsmeistertiteln schwamm Maike Strieder (Jahrgang 2001) vom VfR Übach-Palenberg voraus. Drei Titel gingen an die Wasserfreunde Delphin Eschweiler an Lena Fourné, Jana Sieger vom Kohlscheider SC holte einmal Gold in dieser Jahrgangsgruppe. Alle Medaillen im Jahrgang 2000 gingen in den Kreis Düren. Allen voran schwamm Hannah Faust (Dürener TV) viermal zum Sieg, Vereinskameradin Kimberly Lüdtke sicherte sich dreimal und Tina Rothkranz einmal Platz 1. Dritte im Bunde war Nina Dreßen (Jülicher Wassersportverein) mit zweimal Gold. Im Jahrgang 1999 gingen, bis auf einen, alle Jahrgangsmeistertitel in die Stadt Aachen, und zwar insgesamt sechs an Friederike von Arnim vom Aachener SV 06 und drei an Nikola Schubert vom Brander SV. Lea Dreßen vom Jülicher Wassersportverein sicherte sich einen Sieg. Ziemlich gleichmäßig teilte der Jahrgang 1997/1998 die Medaillen unter sich auf. Zweimal Gold gab es für Jaqueline Breuer (VfR Übach-Palenberg), Laura Faust und Jana Bromand (beide Dürener TV). Bezirksjahrgangsmeister wurden weiterhin Celina-Marie Krimpelbein (ASV 06), Mariel Glorius (Dürener TV), Celina Schalloer (Hansa Simmerath) und Jana Lontzen (Jülicher Wassersportverein).

Bei den Jungen waren im Jahrgang 2004 alle Teilnehmer mit Mehrfachsiegen beteiligt. Vier Goldmedaillen gingen an Tobias Löken, drei an Simon He, beide vom Jülicher Wassersportverein. Zweimal Gold ging an Pascal Knein von den Freien Schwimmern Wegberg.

Im Jahrgang 2003 standen ganz oben auf dem Siegerpodest Lukas Kürbig (Jülicher Wassersportverein) mit vier, Luca Bartel (Aachener SV 06), Simon Radtke und David Korst (beide Wasserfreunde Delphin Eschweiler) mit jeweils zwei Siegen. Goscha Gorovoj (Aachener SV 06) wurde im Jahrgang 2002 viermal Bezirksjahrgangsmeister, gefolgt von Thimo Dronske (VfR Übach-Palenberg) mit drei, Florian von Arnim (Aachener SV 06) mit zwei und Moritz Wiehe (Jülicher Wassersportverein mit einem Titel.

Fünfmal Gold gewann im Jahrgang 2001 Dilan Bejan vom Aachener SV 06; die übrigen fünf Medaillen teilte der VfR Übach-Palenberg unter sich auf: Matthias Weidner wurde dreimal Bezirksjahrgangsmeister und Alexander Schürz zweimal. Lukas Bücker (Jülicher Wassersportverein) führte die Rangliste im Jahrgang 2000 mit fünf Titeln an, gefolgt von Tim Rothärmel (VfR Übach-Palenberg) mit drei und Fabian Pungg (SG Erkelenz-Hückelhoven) mit zwei Titeln. Niklas Vockrodt (Kohlscheider SC) und Tim Simons (Dürener TV) standen im Jahrgang 1999 je viermal auf Platz 1. Sebastian Mießeler (Hansa Simmerath) und Julius Zinner (Wasserfreunde Delphin Eschweiler) waren mit je einmal Gold dabei. Genau wie bei den Damen sind die Medaillen im Jahrgang 1997/1998 auch bei den Herren breiter gestreut. Stefan Robertz (Dürener TV) wurde dreimal, Tom Breuer (Kohlscheider SC) zweimal, Jonah Boeckenbrink (ASV 06), Jonas Pes (Kohlscheider SC), Martin Peters, Jonas Rütten (beide VfR Übach-Palenberg) und Stefan Rothkranz (Dürener TV) einmal Bezirksjahrgangsmeister.

Zusätzlich zu den Siegen in der Jahrgangswertung und in der offenen Klasse gab es eine reiche Ausbeute an Silber- und Bronzemedaillen in der offenen Wertung für Friederike von Arnim, Jonah Boeckenbrink, Celina-Marie Kimpelbein (alle Aachener SV 06), Jana Bromand, Hannah Faust, Kimberly Lüdtke, Tina Rothkranz, Stefan Robertz (alle Dürener TV), Celina Schalloer (Hansa Simmerath), Tom Breuer, Jonas Pes (Kohlscheider SC), Lukas Bücker (Jülicher Wassersportveren), Kim Giang, Jonas Rütten (VfR Übach-Palenberg).

Bei den Staffelwettkämpfen am Ende der Wettkampfabschnitte wurde es – wie immer – spannend. Über 4 x 100 m Lagen mixed siegte die Mannschaft des Kohlscheider SC (Vera Niemeyer, Niklas Pes, Jonas Pes, Hannah Capellmann) vor der 1. Mannschaft des VfR Übach-Palenberg auf Rang 2 und der 2. Mannschaft des VfR Übach-Palenberg auf Rang 3.

Die 1. Mannschaft des Dürener TV verteidigte über 4 x 100 m Freistil der Damen mit Julia Schmidt-Stafford, Jana Bromand, Mariel Glorius, Hannah Faust den Bezirksmeistertitel aus dem Vorjahr. Platz 2 ging an die 1. Mannschaft des VfR Übach-Palenberg, Platz 3 an die 2. Mannschaft aus Düren. Bei den Herren schwamm über 4 x 100 m Freistil der VfR Übach-Palenberg mit seiner 1. Mannschaft (Martin Peters, Jonas Rütten, Tim Rothärmel, Alexander Lehnen) an die Spitze, gefolgt von Kohlscheider SC und Dürener TV.

Die Mixed-Staffel 4 x 100 m Freistil wurde angeführt vom Kohlscheider SC (Vera Niemeyer, Hannah Capellmann, Jörg Bartz, Jonas Pes), auf Platz 2 folgte der VfR Übach-Palenberg und auf Platz 3 der Dürener TV.

Auch über 4 x 100 m Lagen der Damen verteidigten die Dürener erfolgreich ihren Titel. Am Erfolg beteiligt waren Mariel Glorius, Jana Bromand, Julia Schmidt-Stafford, Hannah Faust. Platz 2 ging an die Schwimmerinnen des VfR Übach-Palenberg und Platz 3 an die Kohlscheiderinnen. Bei den Herren siegte über 4 x 100 m Lagen der Kohlscheider SC als Titelverteidiger aus dem Vorjahr mit Niklas Pes, Tom Breuer, Jonas Pes und Edgar Kunath. Platz 2 belegte der VfR Übach-Palenberg vor dem Dürener TV.

Lang war die Liste der Schwimmer, die 2014 auf Rekordjagd gingen. Für Bezirksrekorde geehrt wurden Jonah Boeckenbrink (Aachener SV 06), Vera Niemeyer, Jan Nigl (beide Kohlscheider SC), André Lennartz (SG Erkelenz-Hückelhoven). Urkunden über erzielte Bezirksaltersklassenrekorde erhielten Florian von Arnim, Friederike von Arnim, Jonah Boeckenbrink, Goscha Gorovoj, Maite Haas, Zohair Sheikh Suleiman (alle ASV 06), Nikola Schubert (Brander SV), Hannah Faust (Dürener TV), Annemarie Bork (FS Wegberg), Hannah Capellmann, (Kohlscheider SC), Noel Xilouris (Erkelenz-Hückelhoven), Kim Giang, Maximilian Schürz, Maike Strieder (alle VfR Übach-Palenberg) .

Für 15 Mädchen der Jahrgänge 2003 und 2004 und 15 Jungen der Jahrgänge 2002 und 2003 wurde mit den Schwimmstrecken bei den Bezirksmeisterschaften der Jugendmehrkampf 2015 entschieden. Alle Teilnehmer, die nach den Bedingungen der Ausschreibung in die Wertung kamen, wurden mit Urkunden ausgezeichnet. Sieger im Jugendmehrkampf 2015 waren im Jahrgang 2003 Christine Sieben (Wasserfreunde Delphin Eschweiler), im Jahrgang 2003 Carolin Bogdol (Aachener SV 06), im Jahrgang 2002 Florian von Arnim (Aachener SV 06) und im Jahrgang 2003 Lukas Kürbig (Jülicher Wassersportverein).

Im Medaillenspiegel der Bezirksmeisterschaften 2015 wurde die offene Klasse angeführt vom Kohlscheider SC, gefolgt vom Dürener TV und VfR Übach-Palenberg. In den Jahrgangswertungen lag der VfR Übach-Palenberg vorne, Rang 2 belegt der Dürener TV vor der Aachener SV 06 auf Rang 3.

Quelle: Pressestelle Schwímmbezirk Aachen  - 27. Juni 2015

St. Petersburg / USA - Platz 9 für Nationalteam Holtwick/Semmler

Die Generalprobe ist gelungen, die Weltmeisterschaft kann kommen: Katrin Holtwick und Ilka Semmler haben den Grand Slam der World Tour in St. Petersburg in Florida auf Rang neun abgeschlossen. Die erhoffte einstellige Platzierung, 360 Weltranglistenpunkte sowie 11.000 US-Dollar Preisgeld sind gesichert, nun beginnt die finale Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft, die ab dem 26. Juni in den Niederlanden ausgetragen wird.

Das Turnier in St. Petersburg wird als besonders denkwürdig in Erinnerung bleiben. Zwar zählt der Spielort zu den schöneren der internationalen Turnierserien, doch die klimatischen Bedingungen waren äußerst schwierig. Heiße Temperaturen gehören zum Leben eines Beachvolleyball-Profis, wenn der Spielbetrieb wegen mehrerer Hitzegewitter, Unwetterwarnungen und Blitzeinschlägen unterbrochen werden muss, dann ist das schon eine außergewöhnliche Herausforderung. Auch Spiele von Katrin Holtwick und llka Semmler wurden immer wieder verschoben. Andere Pool Matches wurden gar neu angesetzt, so geschehen in den letzten Partien, als Holtwick/Semmler gegen die Brasilianerinnen Agatha/Seixas mit dem 0:2 (17:21, 15:21) schon fertig waren, während die zeitgleich angesetzte zweite Partie zwischen Valjas/Broder (Kanada) und Branagh/Fopma abgebrochen und für den nächsten Morgen neu gestartet wurde. Da Katrin Holtwick und Ilka Semmler zuvor aber schon ein 2:0 (21:17, 21:10) gegen die Kanadierinnen und ein 0:2 (17:21, 19:21) gegen die US-Amerikanerinnen auf dem Konto hatten, war ihr Einzug in der Achtelfinale bereits abgesichert.

Dort trafen sie wieder auf ein Team aus Kanada, Bansley/Pavan, die aktuell hinter ihren Landsfrauen Valjas Broder auf Platz zwei des Season Ranking der FIVB liegen. Katrin Holtwick und llka Semmler zeigten sich davon unbeeindruckt und gewannen in zwei Sätzen mit 21:18 und 21:15. Im Viertelfinale war dann aber Endstation nach einem 0:2 (16:21, 17:21) gegen die Italienerinnen Menegatti/Orsi Toth.

„Platz neun ist okay, aber immer noch nicht zufriedenstellend”, sagte Ilka Semmler, und weiter: „Es war ein verrücktes Turnier mit Unregelmäßigkeiten, Unterbrechungen und extremer Hitze.” Katrin Holtwick weiß, was in den nächsten Tagen zu tun ist: „Es hapert noch ein wenig am eigenen Spiel, wenn wir dort Konstanz reinbringen, sind wir da, wo wir hin wollen.” Das steht ab jetzt auf dem Trainingsplan bis zur WM, auf die sich Coach Tilo Backhaus schon freut: „Das wird ein absolutes Highlight und ich bin stolz dabei zu sein. Aber nur dabei zu sein ist nicht unser Ziel…”

Quelle: Pressestelle Klaus Wegener - 22. Juni 2015

Mit dem "EM Special" feiert die Stadt Aachen mit

 

FEI Europameisterschaften Aachen 2015

„Ein bisschen“, so schmunzelte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, „wollen wir die Innenstadt aufmischen.“ Gemeinsam mit dem Präsidenten des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), Carl Meulenbergh, und weiteren Partnern stellte Philipp das Kulturprogramm zu den FEI Europameisterschaften Aachen 2015 vor.

Mit Konzerten und Talks, mehreren Live-Bühnen, einem Weinfest und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm wird die Stadt Aachen die Europameisterschaften (11. bis 23. August) begleiten. Im Mittelpunkt werden dabei die Empfänge der Medaillengewinner auf einer großen Bühne auf dem Markt stehen. „So schlagen wir die Brücke vom Turniergelände in der Soers hier in die Stadt“, so Philipp. Und Carl Meulenbergh ergänzte: „Aachen wird ein großartiger Gastgeber sein.“ Die gesamte Region lebe diese Europameisterschaften, so der ALRV-Präsident weiter.

Alle Angebote des Kulturprogramms sind kostenlos, um das zu organisieren, benötigen wir natürlich starke Partner“, so Marcel Philipp. Hauptsponsor ist die Sparkasse Aachen, die „das weltweit bekannte Aushängeschild Reitturnier sehr gerne begleitet“, so Vorstandsmitglied Norbert Laufs. Auch das Telekommunikationsunternehmen NetAachen unterstützt das „EM Special“. Hauptaufgabe des EM Specials sei es doch, die EM mit den Bürgern zu vernetzen, „und mit Vernetzen kennen wir uns ganz gut aus“, schmunzelte Vorstandsvorsitzender Andreas Schneider. So werden die Public Viewing-Bilder zum Beispiel vom Mercedes-Benz Nationenperis via NetAachen-Glasfaser aus der Soers in die Stadt gesendet. Die NetAachen GmbH ist seit 16 Jahren Partner des CHIO Aachen und begleitet auch die EM als exklusiver Telekommunikationsdienstleister.

Das detaillierte Programm des EM Specials gibt es online unter www.aachenspecial2015.de – hier steht, wer wann auf welcher Bühne steht und was gerade so los ist auf Markt, Katschhof und Münsterplatz.

Quelle: Pressestelle ALRV - 22. Juni 2015