Am Karnevalssamstag gegen Herrsching

Die Stimmung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys ist gut. Nicht nur, weil im Rheinland gerade die fünfte Jahreszeit gefeiert wird, der Karneval. Sportlich läuft es rund. „Wir sind nach der langen Pause über den Jahreswechsel wieder auf dem starken Niveau angekommen, auf dem wir im Dezember aufgehört haben“, blickte Trainer Anton Brams auf die jüngsten beiden 3:1-Siege gegen Lüneburg und Mitteldeutschland zurück. Jetzt wartet am Karnevalssamstag die nächste anspruchsvolle Herausforderung. Um 19.30 Uhr ist der TSV Herrsching in der ARENA Kreis Düren zu Gast. „Herrsching ist eine gefährliche Mannschaft“, sagt Brams über den nächsten Gegner. „Wenn Daniel Malescha im Angriff einen gute Tag hat, dann er Spiele alleine gewinnen“, schildert der Dürener Trainer. Die Bayern haben den Pokalfinalisten aus Bühl und den Dritten Frankfurt geschlagen. „Für uns bedeutet das höchste Konzentration.“

In den jüngsten Spielen haben die SWD powervolleys gezeigt, dass sie auf hohem Niveau spielen können. 16 Blockpunkte gegen Lüneburg, 17 in Mitteldeutschland – das sind starke Werte. „Wir haben zurzeit vier Blockpunkte pro Satz. In Block und Abwehr haben wir uns weiterentwickelt.“ Gleichzeitig sieht der Trainer beispielsweise im Spielaufbau noch Luft nach oben. Das Ziel, von Punkt zu Punkt und von Spiel zu Spiel besser zu werden, hat Brams nicht aus den Augen verloren. Für das Aufeinandertreffen mit Herrsching kann Brams auf alle Spieler zurückgreifen. Das macht es für den Gegner besonders schwer, denn die SWD powervolleys verfügen über einen tiefen Kader, aus dem jeder Spieler etwas Positives zum Erfolg beitragen kann.

Schon vor dem Spiel geht es hoch her. Das Dürener Prinzenpaar Wimar I. und Ute I. samt Hofstaat geben sich die Ehre in der ARENA Kreis Düren. Und für die ersten 100 Volleyball-Fans, die kostümiert zum Spiel erscheinen, gibt es einen Sticker von den SWD powervolleys.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 05. Februar 2016

 

Den CHIO Aachen virtuell erleben

Noch sind es 155 Tage bis zum Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2016 (8. bis 17. Juli). Die Zeit bis dahin kann prima per Mausklick überbrückt werden. Denn der virtuelle Kameraflug über das Turniergelände lässt das Turnier schon heute lebendig werden – zumindest auf dem Bildschirm. Ob vollbesetztes Hauptstadion, CHIO-Museum oder die Stallungen: Die Animation macht das traditionsreiche und weltberühmte Gelände mittels PC, Tablet oder Smartphone erlebbar. Basis des virtuellen Kameraflugs ist ein 3D-Modell des Geländes. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die CHIO-Organisatoren mit den Fachleuten der Berliner Firma „begehungen.de“ an diesem Modell, es wird stetig weiterentwickelt. „So können immer mehr Details in den virtuellen Kameraflug eingebunden werden“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V.. Das digitalisierte Modell ist zudem Basis für das „3D-Ticketing“. In den virtuellen Stadien können die zukünftigen CHIO-Besucher bereits vorab einen Blick auf den Turnierplatz oder das Dressurviereck werfen, „so bekommen sie gleich einen Eindruck, wo sie sitzen werden, und wie ihr Blick aufs Geschehen ist“, so Kemperman.

Quelle: Pressestelle ALRV - Aachen 05. Februar 2016

 

 

Platz vier verteidigt


In der Volleyball Bundesliga haben die SWD powervolleys einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Mit 3:1 hat die Mannschaft von Trainer Anton Brams beim CV Mitteldeutschland gewonnen. 25:18, 21:25, 25:16, 25:19 lauteten die Satzergebnisse in Spergau aus Dürener Sicht. Düren festigt damit Platz vier in der Tabelle. „Wir haben in Block und Angriff sehr gut gearbeitet“, lobte Brams sein Team. 17 Blockpunkte und 58 Prozent direkt verwandelte Angriffe sind mehr als gute Werte. In Spergau bekam der lange verletzte Mittelblocker Michael Parkinson erstmals mehr Spielanteile. Und der Niederländer zahlte das Vertrauen zurück, blockte sechsmal. „Er hat seine Sache nach einem nervösen Start im ersten Satz sehr gut gemacht“, sagte Brams.

Im ersten Satz beeindruckte das Dürener Team mit einer ungemein starken Angriffsleistung. 70 Prozent aller Dürener Versuche führten direkt zu Punkten. Zu viel für den Gegner. All das, was zuerst geklappt hatte, ging aus Dürener Sicht im Folgedurchgang schief. Düren leistete sich eine Netzberührung, Linienübertritte, die Annahme war fehlerhaft – auch aufgrund des großen Drucks, den der CVM im Aufschlag entwickelte. Schritt für Schritt enteilte Mitteldeutschland, die SWD powervolleys lagen schon 7:17 hinten. Dann griff sie wieder, die Denkweise „Punkt für Punkt“. „Damit ist es uns gelungen, Mitteldeutschland die Energie Stück für Stück zu nehmen. Das war wichtig für den Rest der Partie“, erklärte Brams. Michael Parkinson packte mehrfach im Block zu, Shibo Yu tat es ihm gleich, der eingewechselte Brook Sedore servierte ein Ass. Auf 20:23 kam Düren ran, 21:25 ging der Satz an die Gastgeber, gleichzeitig bedeutete der gelungene Neustart nach dem Negativ-Lauf den entscheidenden Moment der Partie. Denn von hier an spielten die SWD powervolleys sicher und fast fehlerfrei. Im Block und Aufschlag waren sie den Gastgebern deutlich überlegen. Das bedingte viele gewonnene Punkte, denn wer stark aufschlägt, der erhält viele Möglichkeiten, über Bock, Abwehr und Gegenangriff zu punkten. So führte Düren in Satz drei schon 9:5. 16:10 hieß es nach zwei Angriffsfehlern der Gastgeber. Die SWD powervolleys setzten nach, fuhren den Durchgang mit 25:16 ein.

Kampflos wollte sich der CV Mitteldeutschland in Satz vier nicht aus der eigenen Halle schießen lassen. Zwischenzeitlich führte Düren schon wieder mit vier Punkten, als der CVM noch einmal einen Gang hochschalten und einige umkämpfte Ballwechsel für sich entscheiden konnte. 17:17 hieß es. Doch Brams Mannen blieben ruhig, zum 20:17 vollstreckte Sebastian Gevert aus spitzem Winkel, zum 24:18 verwertete Matthias Pompe eine starke Abwehr mit einem clever gelegten Ball und besorgte so die endgültige Entscheidung.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - Düren 04. Februar 2016

 

„Running for Kids“ weiterhin „laufend“ für Kinder in der Region unterwegs

Nachdem Peter Borsdorff, Initiator der mittlerweile im zweiundzwanzigsten Jahr laufenden Aktion „Running for Kids“ seine Einsätze im Jahr 2015 mit weiteren 6 Hilfsaktionen und 10.490 Euro ab-schließen konnte, stand sogleich der Start in das Jahr 2016 an.

Für sechs Projekte konnte der Dürener im Januar, dank großartiger Unterstützung vieler Menschen 23.032,22 Euro für junge Menschen in der Region bereitstellen.

Mit 210 Euro förderte Peter Borsdorff sportliche Aktivitäten von Kindern im Rur-Eifel-Volkslauf-Cup.

Nach einem „Rundgang“ mit der Sammelbüchse über den Dürener Wochenmarkt, mit der Zielsetzung Spendengeld für weitere Dolmetscherdienste zu erbitten, konnte Borsdorff Landrat Wolfgang Spelthahn, Sybille Hausmann und Sevim Gercek 500 Euro übergeben.

Über ebenfalls 500 Euro konnte sich eine junge Frau aus Kreuzau freuen. Sie wird im Sommer eine wichtige Erholungsphase in Angriff nehmen können.

Zur Brauchtumspflege unterstützte der 72-jährige Langläufer die Jugendabteilung des Karnevalsver-eins in Inden-Lucherberg mit 211,11 Euro. Ebenfalls einen karnevalistischen Betrag in Höhe von 511,11 Euro stellte Borsdorff für den Kinderkarnevalszug 2017 in Düren bereit.

Eine ganz besondere Hilfeleistung hatte sich der Langläufer des Dürener Turnvereins mit seiner Aktion „Stipendium für Roman“ vorgenommen. Die Versuche der Eltern des 17 Jährigen aus Niederzier, eine Stiftung für ein Stipendium für die Absolvierung des 11. Schuljahrs in den Vereinigten Staaten zu finden schlugen fehl. Dies, obwohl der intelligente junge Mann alle Vorteste bestanden hatte. Dies erfolgte unter Hinweis auf ein körperliches Handicap. Borsdorff und viele Menschen wollten diese Ablehnung nicht hinnehmen. Dank großartiger Hilfe, „Klinkenputzen“ und etlichen Laufkilometern konnte Borsdorff dem Gymnasiasten im Rahmen des Benefizspieles der STW Powervolleys Düren gegen ein „Businessteam“ 21.100 Euro überreichen.

Peter Borsdorff ist auch weiterhin „laufend“ für Kinder in der Region unterwegs. Nach „Hilferufen“ aus verschiedenen Kindertagesstätten bemüht er sich derzeit um entsprechende Projekte zugunsten der Kinder zu ermöglichen.
Seinen nächsten Start wird der frühere Langstreckenspezialist, am 28. Februar beim 31. Dürener Stadtlauf absolvieren. Borsdorff wird dann alle bisherigen Stadtläufe (10 KM Bestzeit: 37:47) in seiner Heimatstadt absolviert haben.

Weitere Informationen zu „Running for Kids“ gibt es fernmündlich unter Tel. 02321/33 723 u. 0171/54 708 71 sowie im Internet unter www.runningforkids.de.vu

Quelle: Pressestelle Peter Borsdorff - Düren 03. Februar 2016