SWD Powervolleys Dueren am Wochenende vor einer schweren Ausgabe in Bühl

Schwere Aufgabe in Bühl


In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor einer wichtigen Aufgabe. Düren tritt als Tabellenvierter am Samstag ab 20 Uhr auswärts beim Dritten TV Ingersoll Bühl an. „Wir haben schon lange nicht mehr gegen Bühl gewonnen. Das wird einfach noch mal Zeit“, sagte Dürens sportlicher Leiter Goswin Caro. Insgesamt stehen neun Niederlagen in Folge zu Buche. „Wir haben in dieser Saison mit dem Sieg in Friedrichshafen schon bewiesen, dass wir lange Serien auswärts brechen können“, sagte Caro weiter. Wie stark der TV Ingersoll Bühl mit seiner komplett neu aufgestellten Mannschaft ist, hat Düren zum Saisonauftakt festgestellt, als Bühl relativ glatt 3:0 in der ARENA Kreis Düren gewinnen konnte. „Wir wollen Revanche für dieses Spiel. Das ist doch klar“, sagte Caro.
Eine schwere Aufgabe wartet auf die Mannschaft von Trainer Michael Mücke, denn Bühl hat den Austausch beinahe der kompletten Mannschaft offenbar gut verarbeitet. „Sie spielen als Mannschaft sehr kompakt und machen wenig Fehler“, weiß Caro über den Gegner. Im Vergleich zum Hinspiel muss Düren sich im ersten Kontakt steigern, das heißt besser aufschlagen und selbst sicherer bei der Annahme der gegnerischen Aufschläge sein. Die Latte liegt hoch, denn gerade zu Hause spielen die Bühler mit Einsatz und Druck. „In Bühl ist jeder unserer Spieler gefragt. Wir können da nur bestehen, wenn wir eine geschlossen starke Mannschaftsleistung zeigen. Wichtig ist, dass das wir konstant den Druck hoch halten“, sagte Caro.
Am Freitag sind zwölf gesunde Spieler in den Bus in Richtung Schwarzwald gestiegen. Druck habe die Mannschaft keinen betonte Caro. „Unser Ziel ist Platz vier. Da liegen wir auf Kurs.“ Gegen eine Kurskorrektur in Richtung Platz drei hat Caro allerdings nichts einzuwenden. Auch, weil ein Sieg nicht nur dafür sorgen würde, dass das Rennen um Platz drei wieder komplett offen wäre, sondern auch, weil Düren die Verfolger auf Abstand halten könnte.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys - 19. Dezember 2014

 

 

Volleyballer aus Dueren nun zum Halbfinale nach Lünbeburg

Lüneburg im Halbfinale

Die SVG Lüneburg hat bei den Männern als vierte Mannschaft das Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Das Team aus Niedersachsen setzte sich am Dienstagabend mit 3:1 (25:13, 19:25, 25:19, 25:18) beim SV Fellbach (2. Volleyball Bundesliga Süd) durch. Damit spielt der Erstligist am 28. Dezember gegen die SWD powervolleys Düren um den Einzug ins Finale, das am 1. März 2015 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen stattfindet.

Die DVV-Pokal-Halbfinals der Männer im Überblick:

SVG Lüneburg - SWD powervolleys Düren
TV Ingersoll Bühl - VfB Friedrichshafen

Quelle: Pressestelle VBL - 18. Dezember 2014

 

Scott 'Brash, der Sportler der Geschichte - gewann den Rolex Grand Slam

Scott Brash, der als erster Sportler der Geschichte den Rolex Grand Slam der Springreiter gewinnen kann.

Frage: Mit Ihrem Sieg im Rolex Grand Prix beim CHI Genf hat Ihr persönlicher Rolex Grand Slam der Springreiter begonnen. Was denken Sie über die Initiative?
Scott Brash: Diese Initiative von Rolex ist unglaublich für unseren Sport. Wir sind Sportler – wir brauchen Ziele. Der Rolex Grand Slam gibt uns ein Ziel und für den Bonus geben wir alles. Wir Sportler haben beste Bedingungen und natürlich können so auch die Zuschauer den allerbesten Sport erleben, denn natürlich will jeder Reiter diese drei Turniere gewinnen. Rolex ist seit langer Zeit ein großartiger Partner des Springreitens. Es ist großartig zu erleben, dass sie dieses Engagement und damit den Sport weiterentwicklen – wir alle sind sehr sehr dankbar dafür.

Frage: Bislang konnte Niemand den Rolex Grand Slam gewinnen. Sie können Geschichte schreiben…
Scott Brash: So ist es, aber es wird sehr sehr schwierig werden. Eins dieser Turniere zu gewinnen, ist schon hart, aber alle drei… Ich glaube Eric Lamaze hat es schon mal geschafft, allerdings nicht innerhalb eines Jahres. Und er hatte ein unglaubliches Pferd…

Frage: Das haben Sie jetzt mit „Hello Sanctos“ auch.
Scott Brash: So ist es. Es ist das Pferd meines Lebens, ich genieße jede Sekunde mit ihm. Aber ich bin in der glücklichen Situation, auch andere Top-Pferde zu haben.

Frage: Wissen Sie denn schon, welches Ihr Pferd für das nächste Major-Turnier, dem Weltfest des Pferdesports in Aachen am letzten Mai-Wochenende sein wird?
Scott Brash: Mal sehen. „Hello Sanctos“ fühlt sich auf jedem Platz der Welt zuhause – nur in Aachen habe ich das Gefühl gehabt, dass er sich nicht hundertprozentig wohl gefühlt hat. Daher kann ich mir gut vorstellen, in Aachen „Ursula“ zu satteln.

Frage: Wie sieht Ihre Planung für 2015 aus?
Scott Brash: Aachen steht im Fokus, ganz klar: Der Rolex Grand Prix im Mai und die FEI Europameisterschaften im August.

Quelle: Pressestelle ALRV - 17. Dezember 2014

SWD Powervolleys Dueren ohne Chance gegen Berlin

Berlin ist zu stark


Kein Krimi, aber trotzdem spannend: In der Volleyball-Bundesliga verlieren die SWD powervolleys Düren das letzte Spiel der Hinrunde gegen den Meister Berlin Recycling Volleys mit 0:3. 15:25, 21:25, 23:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1900 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren. Der Grund für den Berliner Sieg ist schnell gefunden: Der Meister war im ersten Kontakt, also in Aufschlag und Annahme der gegnerischen Aufschläge, stärker. „Sie haben da phasenweise fast perfekt gespielt. Da ist es schon beinahe bemerkenswert, dass wir trotzdem lange mithalten konnten“, sagte Dürens Kapitän Jaromir Zachrich. Vor allem im ersten Durchgang war die Berliner Dominanz nicht zu übersehen. Dürens Annahme wackelte wegen der starken Aufschläge, der Berliner Block arbeitete anschließend viele Punkte ab. Danach kamen die SWD powervolleys in die Partie, gestalteten sie auf Augenhöhe. Um an den starken Gästen vorbeizuziehen reichte es jedoch nicht. „Wenn Berlin weiter so spielt, dann haben wir da heute den Meister gesehen“, sagte Zachrich.

Quelle: Pressestelle SWD powervolleys - 14. Dezember 2014