Pokalfinale in Halle - die letzten Tickets im Vorverkauf - 10.000 Zuschauer

DVV-Pokalfinale wird zum Riesenspektakel – die letzten Tickets gehen in der Verkauf!

Am 1. März wird Halle/Westfalen wieder für einen Tag zur „Hauptstadt“ des deutschen Volleyballsports. Denn zum zehnten Mal in Folge ist das GERRY WEBER STADION Austragungsort für das DVV-Pokalfinale. Das Interesse ist riesengroß – noch größer als in all den Jahren zuvor. „Wir geben morgen die letzten 500 Tickets in den Verkauf. Dabei handelt es sich um Eintrittskarten, die bisher noch zurückgehalten wurden“, freut sich VBL-Projektleiterin Lisa Krieger über die großartige Resonanz beim ersten Volleyball-Highlight des Jahres. Damit ist schon jetzt absehbar: Das GERRY WEBER STADION wird in zehn Tagen mit 10.500 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt sein.

Die Final-Euphorie schlägt sich auch in der Live-Präsenz der TV-Sender nieder. Denn der NDR und SWR übertragen das Endspiel der Männer zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen am 1. März ab 12.00 Uhr live (Spielbeginn 12.15 Uhr). Es folgt um 15.15 Uhr das Pokalfinale der Damen zwischen den Ladies in Black Aachen und dem Allianz MTV Stuttgart. Hier wird SPORT1 ab 15.00 Uhr live aus dem GERRY WEBER STADION mit von der Partie sein. Damit sind erstmals beide Finalspiele in voller Länge im Free-TV zu sehen.

Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

Quelle: Pressestelle DVL - 25. Februar 2015

Birkesdorfer TV Handballer weiterhin zuhause ohne Sieg

Birkesdorfer TV - SSV Nümbrecht 33:33

Zum Kellerduell empfing der BTV am vergangenen Samstag den Vorletzten SSV Nümbrecht in der heimischen Festhalle. Da die Gäste in ihrem letzten Spiel eine herbe Klatsche haben einstecken müssen, rechnete sich die Mannschaft von Jozo Petrovic durchaus Chancen auf den ersten Heimsieg aus, doch andererseits musste man für eine Trotzreaktion der Oberbergischen gewappnet sein.

 

Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Dabei wusste vor allem Torwart Yannick Töws zu überzeugen, der insbesondere den sonst so starken Linksaußen der Nümbrechter völlig entnervte, und durch seine Paraden zahlreiche Gegenstöße einleitete. Beim Stand von 11:9 in der 20. Spielminute wurden die nun aufkommenden Fehler der Gäste gnadenlos bestraft und es gelang dem BTV Schritt für Schritt davonzuziehen. Nach einem sehenswerten Anspiel stellte Bernhard Mausolf dann mit dem Pausenpfiff den Halbzeitstand von 19:14 her und alles sah danach aus, als könnte man den ersten Heimsieg einfahren.

 

Doch wer den BTV kennt weiß, dass dies gar nichts bedeutet. Im zweiten Spielabschnitt blieb man zwar bis zur 45. Minute stets in Front und präsentierte mit zwei Kempa-Tricks auch etwas fürs Auge , doch der Abstand verkleinerte sich und man spürte förmlich wie die Kräfte schwanden.

Dabei wurden den Gästen durch mangelhaftes Rückzugsverhalten viel zu viele einfache Tore ermöglicht und auch den starken Kreisläufer bekam man nie so wirklich in den Griff. Es kam also wie es kommen musste und beim Stand von 28:28 war das Spiel wieder ausgeglichen. In der spannenden Schlussphase geriet man dann beim 29:30 gar noch einmal in Rückstand, doch in eigener Unterzahl kämpfte man sich dank einer wahren Energieleistung in der Abwehr zurück und ging selbst wieder mit 31:30 in Front. Anschließend packte Johannes Eiche gegen den wurfgewaltigen Rückraum der Gäste einen Monsterblock aus und Jan Antons war mit dem Ball schon zur eventuell vorentscheidenden 2-Tore-Führung unterwegs, doch dann ein Pfiff der Schiedsrichter und eine Zeitstrafe gegen Eiche, die keiner in der Halle so wirklich verstand. Also glichen die Nümbrechter aus und hatten ihrerseits dann 45 Sekunden vor Schluss Ballbesitz (33:33) und die Möglichkeit, den entscheidenden Treffer zu erzielen. Wieder arbeitete die Birkesdorfer Abwehr sehr stark und ca. zehn Sekunden vor Schluss erkämpfte man sich den Ball, doch in der Vorwärtsbewegung wurde dieser wieder verloren, so dass plötzlich ein Nümbrechter Spieler frei vor Yannick Töws auftauchte. Dieser parierte aber grandios und rettete dem BTV so einen Punkt.

 

Schade, dass die Mannschaft sich nicht für die tolle erste Halbzeit belohnt hat und stattdessen erneut eingebrochen ist. Es will einfach nicht klappen mit dem ersten doppelten Punktgewinn zu Hause.

Nächsten Samstag geht die Reise dann ins Oberbergische zum Tabellenzweiten TuS Derschlag. Keine leichte Aufgabe, doch im Hinspiel hat man gesehen, dass auch diese Truppe keine Übermannschaft ist.

 

Es spielten: Töws, Höschen – Senden (8), Mausolf (7), Eiche (6), Ernst (5/2), Brandt (5/1), Antons (2), Floßbach, Wolff, Stärk, Cremer

Quelle: Pressestelle BTV - 25. Februar 2015

SWD Powervolleys - Berlin Küraufgabe nicht gelungen -


Im letzten Duell vor dem Beginn der Playoffs in der Volleyball Bundesliga hatten die SWD powervolleys Düren nicht viel zu melden. Vor über 4700 Zuschauern hat der deutsche Meister Berlin Recycling Volleys sein Heimspiel glatt mit 3:0 gewonnen. 16:25, 13:25, 20:25 lauteten die Satzergebnisse aus Dürener Sicht. An der starken Saison, die die SWD powervolleys bisher gespielt haben, ändert das nichts. Düren stand schon zwei Spieltage vor Ende der Normalrunde als Dritter fest. Jetzt ist klar, dass der Gegner im Viertelfinale der TV Rottenburg ist. Los geht die spannendste Phase der Saison am 14. März mit einem Heimspiel in Düren.
Den Berlinern gelang es im letzten Akt vor den Playoffs immer wieder, die Gäste an ihren Schwachstellen zu treffen. Und die lagen diesmal eindeutig in der Tatsache, dass der Kader der SWD powervolleys aufgrund der bekannten Verletzungsprobleme dezimiert ist. Trainer Michael Mücke hat zwar jedem Spieler Einsatzzeit gegeben und viel gewechselt. An der Tatsache, dass die Berliner den Dürener Spielaufbau mit starken Aufschlägen immer wieder entscheidend stören konnten, hat das allerdings nichts geändert.„Sie haben uns da regelmäßig auseinander geschossen. Man hat gesehen, wie groß der Unterschied ist zwischen einem Team, dass unter den besten zwölf in Europa steht, und der Bundesliga. Wann triffst du schon mal auf einen Gegner, der konstant so stark aufschlägt“, sagte Mücke. „Wir müssten solche Spiele viel öfter spielen, um daraus zu lernen.“
In jedem Satz schafften die Berliner starke Serien mit dem Aufschlag. Und wenn es dann gelingt, sogar Routinier Matthias Pompe aus dem Dürener Spiel zu nehmen, dann haben die SWD powervolleys einen schweren Stand. In den Köpfen bleibt das Spiel sicher nicht lange. Denn das Berlin-Wochenende war kein Schwerpunkt im Trainingsplan. Die Kraft-Vorbereitung ist bereits jetzt auf die Playoffs ausgerichtet. Die SWD powervolleys Düren wollen mit aller Kraft daran arbeiten, den Einzug ins Halbfinale um die Meisterschaft zu schaffen.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 22. 'Februar 2015

 

SWD Powervolleys - in Berlin Pflichtaufgabe erfüllt -


Es hat einen Satz gebraucht, bis dass der Volleyball Bundesligist SWD powervolleys Düren den leichten Anflug von Rost beseitigt hatte, der nach zweieinhalb spielfreien Wochen entstanden war. Dann hat die Mannschaft von Trainer Michael Mücke den nächsten Satz beim Nachwuchsprojekt VC Olympia Berlin nach allen Regeln der Kunst dominiert, um anschließend einen Gang zurückzuschalten und trotzdem deutlich zu gewinnen. Mit 3:0 hat Düren Teil eins der Doppel-Aufgabe in Berlin erfüllt. 25:21, 25:7, 25:18 lauteten die Satzverhältnisse gegen den VC Olympia Berlin. Dem Dürener Team war die Spielfreude anzumerken, nach der längeren Pause wieder einen Wettkampf bestreiten zu können. Für Davic Meder bedeutete das Spiel Premiere in dieser Saison. Der nachträglich verpflichtete Rückkehrer im Mittelblock musste ran, weil Oskar Klingner nicht spielen konnte. Also reiste Meder dem Team am Freitag mit dem Flugzeug hinterher. „Und er hat seine Sache gut gemacht, vor allem im Angriff. Ich bin sehr zufrieden“, sagte Mücke.
Michael Mücke schickte neben Meder auch ab dem zweiten Satz Dennis Barthel in die Partie. Dürens Jüngster konnte sich gegen die gleichaltrigen Spieler der Junioren-Nationalmannschaft gut in Szene setzen, markierte zwei Blockpunkte. Die meisten Zähler, nämlich 20, gingen auf das Konto von Marvin Prolingheuer, die längste Aufschlagserie hatte Spielmacher Ciaran McGovern im zweiten Satz, als er elfmal in Folge servieren konnte. Der Vorsprung wuchs da von 13:5 auf 23:5. „Ciaran hat da richtig gut Druck mit dem Aufschlag gemacht“, lobte der Trainer.
Schon am Samstag um 19.30 Uhr folgt Teil zwei der Berlin-Mission. Düren bekommt es mit dem deutschen Meister Berlin Recycling Volleys zu tun. Eines ist jetzt schon so gut wie sicher: So deutlich werden die SWD powervolleys wohl nicht gewinnen. „Wir haben schon gezeigt, dass wir nicht zufällig Dritter sind, sondern ziemlich souverän. Das wollen gegen den Meister noch einmal bestätigen“, sagte Mücke.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys - 21. Februar 2015