SWD Powervolleys Dueren schlägt in Bühl beeindruckend zurück

Düren schlägt zurück


In der Volleyball Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren eines der wichtigsten Auswärtsspiele der Normalrunde gewonnen. Beim TV Ingersoll Bühl siegte Düren mit 3:1. 25:19, 22:25, 32:30, 25:19 lauteten die Satzergebnisse im Schwarzwald. Die SWD powervolleys nehmen damit erfolgreich Revanche für das glatte 0:3 beim Heimspiel zum Bundesliga-Auftakt. Und sie schaffen es, Angstgegner Bühl nach neun Niederlagen in Folge wieder zu schlagen. Gleichzeitig rückt Düren dem Dritten Bühl damit dicht auf die Pelle und baut den Vorsprung auf die Verfolger aus. „Das war eine saubere Leistung der ganzen Mannschaft“, lobte Trainer Michael Mücke. „Wir haben die taktischen Vorgaben heute perfekt umgesetzt und verdient gewonnen.“ So setzte Düren beispielsweise im Aufschlag über weite Strecken nicht auf harte Sprungaufschläge, sondern auf Flatterangaben. Das zeigte Wirkung. Zudem war Düren im Angriff das bessere Team. 59 Prozent direkt verwandelter Angriffe sind ein wuchtiges Pfund, dass vor allem in den Sätzen eins und vier zu viel für Bühl war. Der Ex-Bühler Marvin Prolingheuer beeindruckte mit 24 Punkten. Zum werstvollsten Spieler wurde allerdings Routinier Matthias Pompe gewählt. „Völlig zurecht“, sagte Mücke. „Matze und Libero Blair Bann haben der Mannschaft viel Sicherheit im Spielaufbau gegeben.“ Die Statistik weist für Pompe 35 Annahmen bei nur einem Fehler auf.
Auch die Wechsel haben funktioniert. Nach deutlich gewonnenem ersten Satz wurde Bühl stärker, war in der Mitte von Satz zwei fünf Punkte weg. Tomas Kocian und Sebastian Gevert kamen für Ciaran McGovern und Prolingheuer auf das Feld und brachten ihr Team wieder auf Kurs. Zum Satzgewinn reichte es nicht mehr, aber Düren hatte sich gefangen. „Alle Wechsel haben uns geholfen“, sagte der Trainer.
Die Vorentscheidung fiel im dritten Satz, den Düren mit 32:30 gewinnen konnte. Beim Satzball servierte Georg Klein einen Flatteraufschlag, den Bühl nur mit einem Fehler beantworten konnte. Satz vier dominierte Düren dann von Beginn an, führte 16:11 und gab den Vorsprung nicht mehr her. „Dieser Sieg ist für uns enorm wichtig“, betonte Mücke. „Wir gehen jetzt mit einem guten Gefühl in die Weihnachtstage und in die Vorbereitung auf die nächste wichtige Aufgabe.“ Die ist das Pokal-Halbfinale, in dem die SWD powervolleys am 28. Dezember auswärts in Lüneburg antreten. 

Quelle: Pressestelle Powervolleys Dueren - 21. Dezember 2014

SWD Powervolleys Dueren am Wochenende vor einer schweren Ausgabe in Bühl

Schwere Aufgabe in Bühl


In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor einer wichtigen Aufgabe. Düren tritt als Tabellenvierter am Samstag ab 20 Uhr auswärts beim Dritten TV Ingersoll Bühl an. „Wir haben schon lange nicht mehr gegen Bühl gewonnen. Das wird einfach noch mal Zeit“, sagte Dürens sportlicher Leiter Goswin Caro. Insgesamt stehen neun Niederlagen in Folge zu Buche. „Wir haben in dieser Saison mit dem Sieg in Friedrichshafen schon bewiesen, dass wir lange Serien auswärts brechen können“, sagte Caro weiter. Wie stark der TV Ingersoll Bühl mit seiner komplett neu aufgestellten Mannschaft ist, hat Düren zum Saisonauftakt festgestellt, als Bühl relativ glatt 3:0 in der ARENA Kreis Düren gewinnen konnte. „Wir wollen Revanche für dieses Spiel. Das ist doch klar“, sagte Caro.
Eine schwere Aufgabe wartet auf die Mannschaft von Trainer Michael Mücke, denn Bühl hat den Austausch beinahe der kompletten Mannschaft offenbar gut verarbeitet. „Sie spielen als Mannschaft sehr kompakt und machen wenig Fehler“, weiß Caro über den Gegner. Im Vergleich zum Hinspiel muss Düren sich im ersten Kontakt steigern, das heißt besser aufschlagen und selbst sicherer bei der Annahme der gegnerischen Aufschläge sein. Die Latte liegt hoch, denn gerade zu Hause spielen die Bühler mit Einsatz und Druck. „In Bühl ist jeder unserer Spieler gefragt. Wir können da nur bestehen, wenn wir eine geschlossen starke Mannschaftsleistung zeigen. Wichtig ist, dass das wir konstant den Druck hoch halten“, sagte Caro.
Am Freitag sind zwölf gesunde Spieler in den Bus in Richtung Schwarzwald gestiegen. Druck habe die Mannschaft keinen betonte Caro. „Unser Ziel ist Platz vier. Da liegen wir auf Kurs.“ Gegen eine Kurskorrektur in Richtung Platz drei hat Caro allerdings nichts einzuwenden. Auch, weil ein Sieg nicht nur dafür sorgen würde, dass das Rennen um Platz drei wieder komplett offen wäre, sondern auch, weil Düren die Verfolger auf Abstand halten könnte.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys - 19. Dezember 2014

 

 

Volleyballer aus Dueren nun zum Halbfinale nach Lünbeburg

Lüneburg im Halbfinale

Die SVG Lüneburg hat bei den Männern als vierte Mannschaft das Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Das Team aus Niedersachsen setzte sich am Dienstagabend mit 3:1 (25:13, 19:25, 25:19, 25:18) beim SV Fellbach (2. Volleyball Bundesliga Süd) durch. Damit spielt der Erstligist am 28. Dezember gegen die SWD powervolleys Düren um den Einzug ins Finale, das am 1. März 2015 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen stattfindet.

Die DVV-Pokal-Halbfinals der Männer im Überblick:

SVG Lüneburg - SWD powervolleys Düren
TV Ingersoll Bühl - VfB Friedrichshafen

Quelle: Pressestelle VBL - 18. Dezember 2014

 

Scott 'Brash, der Sportler der Geschichte - gewann den Rolex Grand Slam

Scott Brash, der als erster Sportler der Geschichte den Rolex Grand Slam der Springreiter gewinnen kann.

Frage: Mit Ihrem Sieg im Rolex Grand Prix beim CHI Genf hat Ihr persönlicher Rolex Grand Slam der Springreiter begonnen. Was denken Sie über die Initiative?
Scott Brash: Diese Initiative von Rolex ist unglaublich für unseren Sport. Wir sind Sportler – wir brauchen Ziele. Der Rolex Grand Slam gibt uns ein Ziel und für den Bonus geben wir alles. Wir Sportler haben beste Bedingungen und natürlich können so auch die Zuschauer den allerbesten Sport erleben, denn natürlich will jeder Reiter diese drei Turniere gewinnen. Rolex ist seit langer Zeit ein großartiger Partner des Springreitens. Es ist großartig zu erleben, dass sie dieses Engagement und damit den Sport weiterentwicklen – wir alle sind sehr sehr dankbar dafür.

Frage: Bislang konnte Niemand den Rolex Grand Slam gewinnen. Sie können Geschichte schreiben…
Scott Brash: So ist es, aber es wird sehr sehr schwierig werden. Eins dieser Turniere zu gewinnen, ist schon hart, aber alle drei… Ich glaube Eric Lamaze hat es schon mal geschafft, allerdings nicht innerhalb eines Jahres. Und er hatte ein unglaubliches Pferd…

Frage: Das haben Sie jetzt mit „Hello Sanctos“ auch.
Scott Brash: So ist es. Es ist das Pferd meines Lebens, ich genieße jede Sekunde mit ihm. Aber ich bin in der glücklichen Situation, auch andere Top-Pferde zu haben.

Frage: Wissen Sie denn schon, welches Ihr Pferd für das nächste Major-Turnier, dem Weltfest des Pferdesports in Aachen am letzten Mai-Wochenende sein wird?
Scott Brash: Mal sehen. „Hello Sanctos“ fühlt sich auf jedem Platz der Welt zuhause – nur in Aachen habe ich das Gefühl gehabt, dass er sich nicht hundertprozentig wohl gefühlt hat. Daher kann ich mir gut vorstellen, in Aachen „Ursula“ zu satteln.

Frage: Wie sieht Ihre Planung für 2015 aus?
Scott Brash: Aachen steht im Fokus, ganz klar: Der Rolex Grand Prix im Mai und die FEI Europameisterschaften im August.

Quelle: Pressestelle ALRV - 17. Dezember 2014