Mit vollen Akkus zum nächsten Major

 Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler startet ab Mittwoch im Hauptfeld des Turniers im kroatischen Porec

Vier große internationale Turniere stehen in diesem Sommer noch für Katrin Holtwick und Ilka Semmler auf dem Spielplan. Drei davon gehören zur Major Serie und werden in Europa stattfinden, genauer in Porec in Kroatien, in Gstaad in der Schweiz und im legendären Klagenfurt in Österreich. Danach geht es noch über den großen Teich zu einem Grand Slam im kalifornischen Long Beach. Vier Top-Events gleich vier großartige Herausforderungen, um sich im Kreis der besten Beach-Teams zu präsentieren.

Den Anfang macht das Major im kroatischen Porec, wo am Mittwoch das Hauptfeld seine Pool Matches eröffnet. Mit den aktuellen Weltranglisten-Dritten Katrin Holtwick und Ilka Semmler, die bereits am Samstag in den Spielort gereist waren. „Wir wollten früh hier sein, um uns an die Hitze zu gewöhnen”, sagt Trainer Tilo Backhaus, „und um gute Trainingspartner zu haben.” Die fanden sie in kanadischen und australischen Teams, die ebenfalls schon in Porec sind.

Nach dem letzten Grand Slam in Olsztyn in Polen hatten Katrin Holtwick und Ilka Semmler eine gute Woche lang keine Wettkämpfe bestreiten müssen und die Akkus wieder aufladen können. „Tat gut”, sagt Ilka Semmler, „auch, dass man mal wieder in den eigenen vier Wänden leben konnte.” Trainiert wurde trotzdem, dabei wurde nochmal viel an Basics wie Aufschlag und Annahme gearbeitet.

Für den Coach ist die Marschrichtung in Porec klar: „Wir wollen die spielerische und mentale Leistung der Open Turniere wieder auf der ganz großen Bühne zeigen.” Step by step soll das umgesetzt werden, sagt Katrin Holtwick, „denn in die Top ten wollen wir auf jeden Fall.” Im letzten Jahr war das an gleicher Stelle gelungen mit Rang neun.

Die Küstenstadt an der Westküste der Halbinsel Istrien gilt in der Beach-Szene als eine der schönsten Locations. „Wir fühlen uns wohl hier”, sagt Ilka Semmler, „es geht auf jeden Fall schlechter.” Das Turnier der Frauen endet am Samstag mit den Medaillenspielen, insgesamt werden 400.000 US-Dollar Preisgeld ausgeschüttet.

Quelle: Pressestelle Klaus Wegener - Essen 28. Juni 2016

Bezirksmeisterschaften und Bezirksjahrgangsmeisterschaften 2016 mit Schwimmmehrkampf der Jahrgänge 2004/2005

In diesem Jahr zieht es die Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmbezirks Aachen in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Das neue Rheinbad ist Schauplatz der Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften und des Schwimmmehrkampfes am 2. und 3. Juli. Grund für den Ortswechsel ist zum einen das Fehlen einer Schwimmhalle mit 50-m-Bahn im eigenen Schwimmbezirk, zum anderen momentane Beschränkungen für Veranstaltungen im Schwimmleistungszentrum in Köln.

128 Schwimmerinnen und 108 Schwimmer aus 12 Vereinen kämpfen in 1 340 Einzelstarts und 31 Staffeln um die Medaillen in der offenen Klasse und in der Jahrgangswertung. Ausgerichtet wird der Wettkampf ist in diesem Jahr vom Dürener TV.

Die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2004/2005 absolvieren im Rahmen der Bezirksmeisterschaften den Schwimmmehrkampf und können bei der Siegerehrung Sonntagnachmittag auf das Ergebnis 2016 gespannt sein. Außerdem werden bei den Bezirksmeisterschaften alle Schwimmerinnen und Schwimmer mit Urkunden geehrt, die 2015 mit Bezirks- und Bezirksaltersklassenrekorden einen Platz in der Bestenliste des Schwimmbezirks eroberten.

Teilnehmende Vereine:

Aachener SV 06, Brander SV, Dürener TV, FS Wegberg, Hansa Simmerath, Jülicher Wassersportverein, SG Erkelenz-Hückelhoven, SG Euregio Swim Team, Stolberger SV, VfR Übach-Palenberg, Wasserfreunde Delphin Eschweiler, Würselener SC

Quelle: Pressestelle Schwimmbezirk Aachen

Rudy Verhoeff kehrt doch zurück

Der Mittelblocker Rudy Verhoeff hat den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren verlassen. Das war Stand der Dinge Anfang Juni. Jetzt kehrt Rudy Verhoeff doch zurück nach Düren, diesmal aber auf einer anderen Position: Die SWD powervolleys heißen ihren neuen Diagonalangreifer aus Kanada herzlich willkommen. „Das ist eine ein wenig seltsame Sache“, beschreibt Verhoeff, wie er doch noch den Weg zurück gefunden hat. An Verhoeffs Stelle hatten sich die Dürener Verantwortlichen für Mittelblocker Tim Broshog entschieden. Broshogs Zusage lag früher vor, damit war der Mittelblock dicht. Verhoeff hatte andere Pläne, die sich aber nicht erfüllten. „An dem Tag, als meine Verhandlungen mit einem anderen Klub gescheitert sind, meldete sich Dürens neuer Trainer Tommi Tiilikainen noch einmal bei mir“, sagt Verhoeff. Tiilikainen hatte beobachtet, das Verhoeff bei der kanadischen Nationalmannschaft eine Art Umschulung macht, vom Mittelblock auf die Position des Hauptangreifers auf der Diagonalen. In der Weltliga hat der 27-Jährige seine Sache so gut gemacht, dass er sich auf Tiilikainens Zettel für den Ersatz von Sebastian Gevert gespielt hat. „Ich will ohnehin auf die Diagonale umsatteln“, sagt Verhoeff. „In Düren habe ich die Möglichkeit, das auf sehr hohem Niveau zu tun.“ Auch Tommi Tiilikainen freut sich, dass mit Rudy Verhoeff einer der Führungsspieler aus der vergangenen Saison zurückkehrt. „Rudy ist rundum ein sehr gut ausgebildeter Spieler. Er hat jetzt schon gutes Niveau bewiesen und wird hart dafür arbeiten, schnell besser zu werden auf der Diagonalen“, sagt Dürens neuer Trainer. „Und er passt mit seiner positiven Einstellung bestens in die Mannschaft.“

Rudy Verhoeffs Rückkehr versetzt die SWD powervolleys in der Volleyball Bundesliga in eine Situation, die bei keinem der Konkurrenten zu finden ist: Düren hat mit Verhoeff und seinen zwei Mitspielern aus der kanadischen Nationalmannschaft, Blair Bann und Jay Blankenau, drei Spieler in seinen Reihen, die bald bei den Olympischen Spielen in Rio starten.

Der Dürener Kader für die kommende Saison: Marvin Prolingheuer, Rudy Verhoeff (Diagonal), Blair Bann (Libero), Michael Andrei, Jaromir Zachrich, Tim Broshog (Mittelblock), Dennis Barthel, Romans Sauss (Außenangriff), Jay Blankenau, Jani Sippola (Zuspiel).


Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Benefizveranstaltung "Peter & Paul" in Düren

am Freitag, den 24. Juni 2016 findet im Stadion des Dürener Turnverein 1847, Dr.-Overhues-Allee, der „18. Peter & Paul“ - Benefizlauf zu Gunsten von Kindern mit Beeinträchtigungen in der Region statt. Eine Veranstaltung, die in den letzten Jahren mehr als 1500 Teilnehmer zählen konnte!

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und endet um 20 Uhr.

Um 19 Uhr 58, gehen „Peter“ Borsdorff & „Paul“ Larue, Dürens Bürgermeister, begleitet von vielen Kindern in die letzte Runde um anschl. siebenundzwanzig Spendenschecks (15.000 Euro) zu übergeben.

Unterstützt werden mit jeweils 500 Euro:

FB.-Jugend des FC Niederau, Sonderkita Rölsdorf, Kita St. Anna, Kinderheim St. Josef, Louis-Braille-Schule, Kita Eschfeldkids in Düren, Grundschule Merken, Verein Lebensfreude Jülich, Verein Pänz met Hätz in Düren, Aktion „Gegen Kinderarmut in Düren“, Lebenshilfe Aachen, Stephanusschule in Jülich, Interessengemeinschaft Sorgenkinder Merzenich, Christophorusschule in Düren, Behindertensportclub Elsenborn in Belgien, Bürgewaldschule 1 u. 2 in Düren, Kita „Arche“ in Aldenhoven, Jugendgruppe beim SKF Düren, St. Arnoldus Kindergarten in Rölsdorf, Kita Tabaluga in Düren, Papst-Johannes-Haus in Düren, Städt.Kita in der Passstraße in Aachen, Cornetzhofschule in Düren, Kita Villa Pytlik in Mariaweiler sowie eine Familie in Düren.

Nach einem Sportunfall hat die 18-jährige Victoria Freihöfer aus Simmerath ihr Sehvermögen verloren. Zur Finanzierung einer Behandlung in Berlin erhält sie 2000 Euro.

Quelle: Pressestelle Peter Borsdorff