Trainer Michael Mücke - SWD Powervolleys Düren - beendet seine Tätigkeit

Vertrag mit Michael Mücke wird nicht verlängert


Zur kommenden Saison gibt es einen Trainerwechsel beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Nach drei Jahren haben sich die Verantwortlichen entschieden, den Vertrag mit Michael Mücke nicht zu verlängern. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
„Das ist keine Entscheidung gegen unseren aktuellen Trainer“, sagte Geschäftsführer Rüdiger Hein. „Michael Mücke leistet hier gut Arbeit. Das wir die Saison jetzt mindestens als Dritter abschließen werden, ist mit Sicherheit auch sein Verdienst. Aber wir haben uns entschieden, in Zukunft einen anderen Weg zu gehen mit einem neuen Konzept“, sagte Hein. Nähere Informationen hierzu wollen die Verantwortlichen bekanntgeben, sobald feststeht, wer der neue Trainer in Düren wird.
Michael Mücke hat die Mannschaft im Sommer 2012 in einer sportlich schwierigen Zeit übernommen. 2012 war die Mannschaft Siebter, mit nur sieben Siegen aus 20 Spielen. Seitdem hat Düren sich beständig weiterentwickelt. Zuerst wurde Düren unter Mücke Sechster, dann Fünfter und jetzt sind die SWD powervolleys Düren sicher Dritter, die Zahl der Siege hat sich im Vergleich zu 2012 verdoppelt, das Ergebnis ist das beste seit 2010. „Wir danken Michael Mücke sehr für seine Arbeit. Er hat großen Anteil daran, dass sich Volleyball in Düren so weiterentwickelt hat“, sagte Hein.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Dueren - 29. März 2015

 

Kampfsportler nach Disqualifikation in Düren ausser Rand und Band


 Im Rahmen einer Kampfsportveranstaltung in Gürzenich
 rastete am Samstagmittag ein Kampfsportler nach seiner
 Disqualifikation durch den Kampfrichter aus.

  Der 34-jährige aus Köln war mit den Entscheidungen des
 Kampfrichters nicht einverstanden und griff diesen nach Kampfende an.
 Als dann auch noch der 25-jährige Bruder des "Sportlers" den
 Kampfrichter angriff kam es zu einem Tumult, da nun weitere
 Teilnehmer der Veranstaltung eingriffen, um die Auseinandersetzung zu
 beenden.  Die aufgeheizte Stimmung in der Sporthalle konnte erst durch das
 Erscheinen mehrerer Streifenwagenbesatzungen wieder abgekühlt werden.

Die beiden renitenten Brüder müssen mit sportrechtlichen Konsequenzen
 rechnen. Außerdem wurde eine Strafanzeige wegen gefährlicher
 Körperverletzung gegen sie erstattet. Eine Strafanzeige wurde auch
 noch gegen einen weiteren Beteiligten des Tumultes erstattet.

Quelle: Polizei Stadt Düren - 22. März 2015

Alemannia Straß auswärts in Weiden Punkte verschenkt

Weiden : SC Alem. Straß 1:1                                                                 

In einem Spiel ohne große Höhepunkte vermochten es die Gäste aus Straß nicht in 35 Minuten Überzahlspiel den Siegtreffer zu erzielen. Beide Mannschaften schienen Respekt voreinander zu haben und standen in ihren Defensiven gut, so dass es kaum Torchancen gab. Mehr oder weniger aus dem Nichts verwandelte Maximilian Busche eine Flanke zur 1.0 Führung für die Hausherren (32.). Doch bereits im Gegenzug gelang Oliver Fuß mit seinem Treffer das 1:1 (34.).  Ansonsten passierte nicht viel uns als Marcel Wöhning aufgrund gelb-roter Karte das Spielfeld verlassen musste (54.), hoffte man beim Strasser Anhang auf drei Punkte. Doch den Gästen gelang es nicht ihre Überzahl auszunutzen und hatten in der Nachspielzeit Glück als Kevin Leesten einen Schuss bravourös abwehren konnte.

Quelle: Mitarbeiter Rainer Lossner - 22. März 2015

SWD Pollervolleys Düren im Halbfinale - Glückwunsch -

Die SWD powervolleys Düren haben ihr großes Ziel erreicht: Sie stehen im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Nach vier Jahren Pause kehrt Düren damit zurück in die Runde der letzten Vier. Der Sprung ins Halbfinale gelang in Tübingen. Da trägt Dürens Viertelfinalgegner TV Rottenburg seine Heimspiele aus. Vor 2600 lautstarken Fans, davon eine große Busladung aus Düren, gewannen die SWD powervolleys auch das zweite Playoff-Duell gegen den TVR mit 3:0. 26:24, 25:21, 25:19 lauteten die Satzergebnisse. Vor allem die ersten beiden Sätze waren intensiv, Düren glich kleine Rückstände immer wieder aus und machte am Ende keine Fehler mehr. Im Vergleich zum Heimspiel eine Woche zuvor steigerten sich beide Teams noch einmal, lieferten sich in den ersten zwei Sätzen einen packenden Schlagabtausch. Die SWD powervolleys schafften es drei Sätze lang, effektiv aufzuschlagen. Den größten Unterschied machte allerdings der Angriff, in dem Düren dem TVR überlegen war. Weil die Mannschaft auch in Satz drei nicht nachließ in Sachen Intensität, musste der TVR abreißen lassen. Die 13:7-Führung bedeutete die Vorentscheidung. Wenige Minuten später war die Freude groß über das erste Halbfinale seit 2011. „Das ist jetzt meine vierte Saison hier. Endlich haben wir das Halbfinale geschafft. Das ist einfach nur geil“, sagte Mittelblocker Georg Klein.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 22. März 2015