Volleyballer aus Dueren nun zum Halbfinale nach Lünbeburg

Lüneburg im Halbfinale

Die SVG Lüneburg hat bei den Männern als vierte Mannschaft das Halbfinale des DVV-Pokals erreicht. Das Team aus Niedersachsen setzte sich am Dienstagabend mit 3:1 (25:13, 19:25, 25:19, 25:18) beim SV Fellbach (2. Volleyball Bundesliga Süd) durch. Damit spielt der Erstligist am 28. Dezember gegen die SWD powervolleys Düren um den Einzug ins Finale, das am 1. März 2015 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen stattfindet.

Die DVV-Pokal-Halbfinals der Männer im Überblick:

SVG Lüneburg - SWD powervolleys Düren
TV Ingersoll Bühl - VfB Friedrichshafen

Quelle: Pressestelle VBL - 18. Dezember 2014

 

Scott 'Brash, der Sportler der Geschichte - gewann den Rolex Grand Slam

Scott Brash, der als erster Sportler der Geschichte den Rolex Grand Slam der Springreiter gewinnen kann.

Frage: Mit Ihrem Sieg im Rolex Grand Prix beim CHI Genf hat Ihr persönlicher Rolex Grand Slam der Springreiter begonnen. Was denken Sie über die Initiative?
Scott Brash: Diese Initiative von Rolex ist unglaublich für unseren Sport. Wir sind Sportler – wir brauchen Ziele. Der Rolex Grand Slam gibt uns ein Ziel und für den Bonus geben wir alles. Wir Sportler haben beste Bedingungen und natürlich können so auch die Zuschauer den allerbesten Sport erleben, denn natürlich will jeder Reiter diese drei Turniere gewinnen. Rolex ist seit langer Zeit ein großartiger Partner des Springreitens. Es ist großartig zu erleben, dass sie dieses Engagement und damit den Sport weiterentwicklen – wir alle sind sehr sehr dankbar dafür.

Frage: Bislang konnte Niemand den Rolex Grand Slam gewinnen. Sie können Geschichte schreiben…
Scott Brash: So ist es, aber es wird sehr sehr schwierig werden. Eins dieser Turniere zu gewinnen, ist schon hart, aber alle drei… Ich glaube Eric Lamaze hat es schon mal geschafft, allerdings nicht innerhalb eines Jahres. Und er hatte ein unglaubliches Pferd…

Frage: Das haben Sie jetzt mit „Hello Sanctos“ auch.
Scott Brash: So ist es. Es ist das Pferd meines Lebens, ich genieße jede Sekunde mit ihm. Aber ich bin in der glücklichen Situation, auch andere Top-Pferde zu haben.

Frage: Wissen Sie denn schon, welches Ihr Pferd für das nächste Major-Turnier, dem Weltfest des Pferdesports in Aachen am letzten Mai-Wochenende sein wird?
Scott Brash: Mal sehen. „Hello Sanctos“ fühlt sich auf jedem Platz der Welt zuhause – nur in Aachen habe ich das Gefühl gehabt, dass er sich nicht hundertprozentig wohl gefühlt hat. Daher kann ich mir gut vorstellen, in Aachen „Ursula“ zu satteln.

Frage: Wie sieht Ihre Planung für 2015 aus?
Scott Brash: Aachen steht im Fokus, ganz klar: Der Rolex Grand Prix im Mai und die FEI Europameisterschaften im August.

Quelle: Pressestelle ALRV - 17. Dezember 2014

SWD Powervolleys Dueren ohne Chance gegen Berlin

Berlin ist zu stark


Kein Krimi, aber trotzdem spannend: In der Volleyball-Bundesliga verlieren die SWD powervolleys Düren das letzte Spiel der Hinrunde gegen den Meister Berlin Recycling Volleys mit 0:3. 15:25, 21:25, 23:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1900 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren. Der Grund für den Berliner Sieg ist schnell gefunden: Der Meister war im ersten Kontakt, also in Aufschlag und Annahme der gegnerischen Aufschläge, stärker. „Sie haben da phasenweise fast perfekt gespielt. Da ist es schon beinahe bemerkenswert, dass wir trotzdem lange mithalten konnten“, sagte Dürens Kapitän Jaromir Zachrich. Vor allem im ersten Durchgang war die Berliner Dominanz nicht zu übersehen. Dürens Annahme wackelte wegen der starken Aufschläge, der Berliner Block arbeitete anschließend viele Punkte ab. Danach kamen die SWD powervolleys in die Partie, gestalteten sie auf Augenhöhe. Um an den starken Gästen vorbeizuziehen reichte es jedoch nicht. „Wenn Berlin weiter so spielt, dann haben wir da heute den Meister gesehen“, sagte Zachrich.

Quelle: Pressestelle SWD powervolleys - 14. Dezember 2014

 

SWD Powervolleys Dueren am Sonntag gegen den Deutschen Meister aus Berlin in der Arena Kreis Dueren

Der Meister kommt

In der Volleyball Bundesliga freuen sich SWD powervolleys Düren auf einen meisterlichen Abschluss der Hinrunde. Am Sonntag um 17 Uhr empfängt Düren in der ARENA Kreis Düren den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys. Die Fans können sich darauf freuen, die nächste Episode eines großen Bundesliga-Klassikers zu erleben. Denn immer dann, wenn Berlin und Düren in den vergangenen zehn Jahren aufeinander getroffen sind, hat dieses Duell regelmäßig für ungewöhnliche Spiele gesorgt. Selten gab es deutliche Ergebnisse, dafür aber immer viel sportliches Spektakel. Der nächste Grund zur Freude für die Fans: Es ist ein echtes Spitzenspiel, der Dritte hat den Ersten zu Gast. „Uns ist es immer wieder gelungen, gegen Berlin die Nase vorne zu haben. Das versuchen jetzt einfach wieder“, sagt der sportliche Leiter Goswin Caro. Gleichzeitig macht er deutlich, dass der Gast aus der Hauptstadt am Sonntag der Favorit ist. „Da ist so viel Qualität vorhanden; das ist enorm“, sagte Caro. Auf jeder Position ist der Meister doppelt mit international erfahrenen Spielern besetzt. „Zwei starke Liberos, zwei Zuspieler, die Nationalspieler sind. Das ist eine harte Nuss. Zumal Berlin die Mannschaft mit größten Potential im Angriff in der Bundesliga ist“, findet Caro reichlich Stärken bei der Mannschaft, für die auch die ehemaligen Dürener Christian Dünnes und Sebastian Kühner auflaufen. Zuletzt hat Berlin in der Champions League beeindruckt und im Land des Weltmeisters Polen glatt 3:0 gegen das Spitzenteam Rzeszow gewonnen, einem Team mit Weltmeistern auf dem Feld. „Wir müssen unsere Aufschläge treffen und dafür sorgen, dass Berlin uns mit seinen Aufschlägen nicht ins Wackeln bringt“, nennt Caro eine sportliche Voraussetzung, um gegen den Meister mitspielen zu können. Eine andere spiele sich im Kopf ab. „Wenn wir es schaffen, dass wir ohne Druck, aber hoch motiviert spielen, dann kann das eine spannende Partie werden. Wir wollen unseren Zuschauern am Sonntag was bieten“, lautet die Devise die sportlichen Leiters.

Dafür muss noch einmal eine Leistungssteigerung im Vergleich zum 3:1-Pokalsieg über den CV Mitteldeutschland am Mittwoch her. Düren zeigte da zu viele Schwankungen, die eine Mannschaft wie Berlin zu einfach ausnutzen kann. „Allerdings muss man sagen, dass Mitteldeutschland im Pokal jetzt stärker gegen uns gespielt hat als davor in der Meisterschaft. Dass wir den vierten Satz noch so drehen und damit gewinnen konnten, zweigt, dass der Kampfgeist in unserer Mannschaft stimmt. Das wollen wir gegen Berlin wieder zeigen.“ Im Pokal lag Düren im vierten Satz schon hoffnungslos 4:15 hinten, bevor sich die Mannschaft fing, den Satz 31:29 spektakulär gewann und damit das Pokal-Halbfinale buchte.

Quelle: Pressestelle SWD powervolleys - 12. Dezember 2014