Berlin gewinnt 3:0

Das Spiel war auf hohem Niveau, im Ergebnis hat sich das nicht niedergeschlagen für die SWD powervolleys Düren. Mit 0:3 hat Düren das Spitzenspiel in der Volleyball Bundesliga gegen den Tabellenführer Berlin Recycling Volleys verloren. 20:25, 27:29, 20:25 lauteten die Satzergebnisse in der ARENA Kreis Düren. Düren bleibt in der Tabelle Vierter.

„Sie haben uns zu Fehlern gezwungen, wir haben ein paar zu viele gemacht“, fasste Dürens Blocker Rudy Verhoeff die Partie zusammen. Im ersten Satz waren die Gäste im Bereich Aufschlag und Block die bessere Mannschaft. So konnte der Tabellenführer sich langsam, aber sicher absetzen.

In Durchgang zwei drehte Düren auf, schlug ebenso mit Aufschlag und Block zurück, war nach der zweiten technischen Auszeit vier Punkte vorne. Und trotzdem jubelten am Ende die Berliner vor 1400 Zuschauern. Düren leistete sich zwei individuelle Fehler, Berlin profitierte von einem Netzroller beim Aufschlag und einigen höchst strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen gegen Düren. „Trotzdem müssen wir uns da an die eigene Nase fassen“, sagte Verhoeff. „Die Fehler haben uns das Spiel gekostet.“

Das waren die entscheidenden Momente der Partie. Berlin spielte die Partie von nun an stark zu Ende, Düren kämpfte zwar, schaffte es aber nicht, den Gästen noch einmal gefährlich nahezukommen. „Genau das sind die Spiele, die wir brauchen“, fasste Trainer Anton Brams die Partie zusammen. „Wir haben uns weiter entwickelt und haben jetzt eine Rückmeldung erhalten, an welchen Bereichen wir noch arbeiten müssen.“ Beispielsweise am Ausnutzen der eigenen Chancen. Die haben de SWD powervolleys nicht konsequent genug genutzt. „Wenn dir das gegen eine solche Mannschaft nicht gelingt, dann wird es schwer“, sagte Brams. „Aber daran werden wir weiter arbeiten.“

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 11. Februar 2016

 

Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen 2016

Im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen 2016 starten am 13. Februar im Hallenbad Jesuitenhof in Düren je fünf von zehn Teams in der Landesliga Rheinland. Aus dem Schwimmbezirk Aachen sind bei den Damen der VfR Übach-Palenberg, der Dürener TV, der Aachener SV 06 und die SG EuregioSwimTeam im Rennen. Konkurrent aus dem Schwimmbezirk Mittelrhein ist der SC Hürth. Bei den Herren schwimmen der VfR Übach-Palenberg und die SG EuregioSwim Team. Mitstreiter aus Mittelrhein sind der TV Rheinbach, TPSK Köln II und die SG Delphin WAGO. Die SG EuregioSwimTeam (Startgemeinschaft aus Herzogenrather SV und Kohlscheider SC) übernimmt nach den Bestimmungen des Deutschen Schwimmverbandes die Startplätze des Kohlscheider SC.

Austragungsort der zweiten Gruppe in der Landesliga Rheinland mit jeweils fünf Damen- und fünf Herrenmannschaften ist am gleichen Tag Düsseldorf.

Die Wettkampffolge umfasst 50 m Freistil, alle 100-m-, 200-m- und 400-m-Strecken sowie 800 m und 1 500 m Freistil. Die Wettkämpfe, die in jeweils zwei Abschnitten durchgeführt werden, beginnen Samstag um 13:00 Uhr und gegen 16:00 Uhr.

Quelle: Pressestelle Schwimmbezirk Aachen - 11. Februar 2016

 

Düren fordert den Tabellenführer

Es ist Klassiker-Zeit in der Volleyball Bundesliga: Düren gegen Berlin; die nächste Ausgabe des ewig jungen, hart umkämpften Duells steht an und verspricht jede Menge Spannung. Am Mittwoch um 18.30 Uhr sind die Berlin Recycling Volleys zu Gast in der ARENA Kreis Düren, um sich mit den SWD powervolleys Düren zu messen. „Wir sind bereit, Berlin anzupacken“, sagte Dürens Trainer Anton Brams nach dem überzeugenden 3:0-Heimsieg über den TSV Herrsching am Samstag. Das Selbstvertrauen im Dürener Team ist groß. Die Mannschaft entwickelt sich kontinuierlich weiter, das will sie jetzt gegen den Tabellenführer unter Beweis stellen. „Wir haben in dieser Saison nur ein Heimspiel verloren. Das war gegen den Meister aus Friedrichshafen. Und da waren wir stark ersatzgeschwächt“, sagte Brams. Jetzt sind alle Dürener Spieler an Bord, fit und heiß auf das Spitzenspiel. Von einem solchen darf durchaus die Rede sein, wenn der Erste beim Vierten zu Gast ist und die Partie für beide Teams wichtig ist. Berlin muss gewinnen, ansonsten ist der Vorsprung auf Friedrichshafen komplett aufgebraucht und das Rennen um Platz eins wieder völlig offen. Die SWD powervolleys haben die angenehmere Ausgangslage. Gewinnt Düren, dann macht die Mannschaft einen unerwartet großen Schritt, um Platz vier zu sichern und wirft sogar den Hut in den Ring im Rennen um Platz drei. Bei einer Niederlage sind die Karten für Platz vier immer noch gut.

Von einem Bonus-Spiel, in das die SWD powervolleys ohne Druck gehen können, will Hauptangreifer Sebastian Gevert deswegen aber nicht sprechen. „Das Spiel ist kein Freischuss. Wir gehen es hoch konzentriert an, um es zu gewinnen. Wir wollen unsere starke Leistung bestätigen und zeigen, dass wir völlig zurecht im Europapokal bis ins Viertelfinale gekommen sind.“

Dass die Hürde hoch ist, ist bei den SWD powervolleys jedem klar. Die BR Volleys stellen ein groß gewachsenes, athletisch starkes Team, ihre Abwehr wird von Erik Shoji organisiert, der US-Amerikaner zählt zu den besten der Welt auf seiner Position. Der 2,12 Meter-Riesen Robert Kromm ist nur einer der herausragenden Berliner Angreifer, die Dürens Block- und Feldabwehr alles abverlangen werden. Genau in diesem Element ist Düren zuletzt immer stärker geworden. Wenn sie das weiterhin macht, dann steht einem weiteren spektakulären Spiel im ewig jungen Duell nichts im Weg.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren -  09. Februar 2016

 

 

Glatter Sieg am Karnevalssamstag

Kurz und schmerzlos: In der Volleyball-Bundesliga feiern die SWD powervolleys Düren einen ungefährdeten Sieg über den TSV Herrsching. 25:15, 25:20, 25:18 lauteten die Satzverhältnisse in der ARENA Kreis Düren. „Wir haben heute einen sehr guten Job gemacht“, sagte Mittelblocker Michael Parkinson. Herrsching spielte nur Anfang des zweiten Satzes auf Augenhöhe mit. Dann schlug Sebastian Gevert siebenmal in Folge im Aufschlag zu, Düren führte 16:10, der Satz und letztlich auch das Spiel waren entschieden. „Spidy hat uns da nach vorne gebracht. Danach haben alle hoch konzentriert weiter gearbeitet“, erklärte Parkinson.

Ähnlich zufrieden äußerte sich Trainer Anton Brams. „Das war jetzt unser vierter Sieg in Folge. Wir haben in den vergangenen Wochen viel an unserem Aufschlag und unserem Block gearbeitet. Das hat man in den vergangenen Spielen gesehen.“ Neben Geverts sechs Assen dominierte Düren vor allem im Block; auch dann, wenn kein direkter Punkt die Folge war. Dann gelang es dem Team sehr oft, den Ball neu aufzubauen und im Gegenangriff zuzuschlagen. In der Tabelle springen die SWD powervolleys sogar kurzfristig auf Platz zwei. Das ist allerdings eine Momentaufnahme, da Friedrichshafen und Frankfurt weniger Spiele absolviert haben und vorbeiziehen können. Deswegen war der Sieg gegen Herrsching vor allem ein weiterer wichtiger Schritt, Platz vier zu festigen.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren - 07. Februar 2016